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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Vechta

Verkehr: „Beispiel für Elan der Region“

11.07.2015

Vechta „Großartig für Vechta, da eine der größten Baumaßnahmen im Stadtgebiet vollendet wurde und ein Anlass zur Freude für alle!“ So beschrieb Bürgermeister Helmut Gels (CDU) den Termin, und Verkehrsstaatssekretar Enak Ferlemann lobte das Vorhaben und seine Umsetzung als „ein Beispiel für den Elan der Region“. Im Blick hatten der Rathauschef und der Bundespolitiker die offizielle Freigabe der Entlastungsstraße Vechta-West (die NWZ  berichtete) am Freitag, 10. Juli.

Rammschlag zum Start

Fertiggestellt wurde das 17-Millionen-Euro-Projekt im Stadtteil Falkenrott immerhin knapp ein halbes Jahr vor dem ursprünglich ins Auge gefassten Termin. Der Baubeginn war nach mehrjährigen Planungen am 7. Dezember 2012 mit dem ersten Rammschlag für 600 laufende Meter Spundwände erfolgt. Später waren zum Teil mehr als 100 Arbeiter gleichzeitig auf der Baustelle eingesetzt.

Dann schritten Gels und Ferlemann zur Tat. Tatkräftig unterstützt von weiteren lokalen und regionalen Politikern durchtrennten sie das Trassenband. Die Scheren für diesen symbolischen Akt hatte nur Sekunden zuvor der Rennkart-Pilot Michael Meyer als erster motorisierter Nutzer des neuen Streckenabschnittes herangefahren.

Anschließend nutzen die Ehrengäste und Offiziellen die Gelegenheit, sich das Bauwerk bei einer Begehung einmal aus der Nähe anzusehen. Dazu standen Vertreter der am Bau beteiligten Firmen Rede und Antwort. Besondere Beachtung fanden beispielsweise die Lärmschutzwände. Dort wurden von der Vechtaer Ziegelei Olfry entwickelte Spezialklinker verbaut,

Von 14 bis 18 Uhr folgte ein Bürgerfest mit Imbiss und Getränkeständen. Um 15 Uhr waren alle Besucher zu Freibier eingeladen. Gleichzeitig lief in einem eigens für diesen Tag aufgestellten Festzelt ein Videofilm über die Bauzeit. Seit heute rollt nun der Verkehr durch das Trogbauwerk (Unterführung der Bahnlinie mit maximal zwischen vier und fünf Prozent Gefälle). Der Bahnübergang an der Falkenrotter Straße wurde geschlossen.

Raum für Planungen

Übrigens: Bürgermeister Gels betonte, die Straße sei nicht gegen ihre Kritiker „sondern für die Stadt Vechta“ gebaut worden. Durch sie ergebe sich Freiraum für die weitere Verkehrsplanung.


NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter wz.tv/vechta   www.n 
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Christoph Floren Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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