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Bilanz Erstes Positiv-Fazit für Neubau

Christoph Floren
VECHTA - Für die Alte Oldenburger Versicherungsgruppe stellte der Umzug in ihren Neubau an die Theodor-Heuss-Straße in Vechta im August 2010 (die

NWZ

  berichtete) einen entscheidenden, und im Rückblick voll zufrieden stellenden Schritt dar. Das hat die Führungsmannschaft der Gruppe bei ihrer ersten Bilanz im neuen Domizil betont.

An diesem Standort, „dem zukünftigen Eingangstor zur Stadt Vechta“, so Vorstand Dr. Ulrich Knemeyer, haben sich einige Mitarbeiter überhaupt erst kennengelernt. Dazu trägt auch die „oft als Kommunikationsplattform genutzte Kantine“ bei, wie Knemeyer bestätigt. Dort sind mit einem Dampfgarsystem zubereitete Speisen eines Osnabrücker „Caterers“ erhältlich.

Bis zur Zentralisierung, die sich nach einhelliger Vorstandsmeinung bewährt hat, lief der Bürobetrieb verteilt über fünf Quartiere im Stadtgebiet. „Für drei Objekte sind die Mietverhältnisse ausgelaufen. Zwei Immobilien wurden verkauft“, ergänzt Vorstand Georg Hake.

Die derzeitige Personalkapazität vor Ort liegt bei 183 Arbeitsplätzen. Erweiterungspläne liegen in der Schublade. „Allerdings haben wir aktuell keinen Bedarf“, betont Hake.

Übrigens: Die Alte Oldenburger bildet ihren Nachwuchs mit dem Ziel der späteren Übernahme selbst aus. Neben dem Lehrberuf „Kauffrau/Kaufmann für Finanzen im Versicherungswesen“ gehören dazu etwa Plätze für ein duales Studium in Vechta, Lingen und an der Versicherungsfachhochschule Köln.

   

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