Vechta - So richtig heiß her soll es in den kommenden Wochen an der Universität Vechta gehen. Dafür sorgt der internationale Sommercampus vom 21. Juli bis in den September, der vier Angebote für Nachwuchswissenschaftler der unterschiedlichsten Disziplinen umfasst.
Doktoranden im Blick
Vom 21. bis 29. Juli lädt Prof. Marco Rieckmann zur vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Sommerschule „Empirische Forschung zur Bildung für nachhaltige Entwicklung – Themen, Methoden und Trends“ ein. Zu den Inhalten zählen etwa Methoden der Datenerhebung und -auswertung. Zielgruppe sind deutsche und Schweizer Doktoranden.
Als Teil der Kooperation der Universität Vechta mit der tansanischen St. Augustine’s University in Mwanza treffen sich vom 19. Juli bis 15. August deutsche und tansanische Forscher als Teil des Projektes „InSPIRE“. Dabei handelt es sich um ein Postgraduiertenprogramm über Forschungsmethoden zur Pädagogik.
Rund 30 Studenten aus mehr als einem Dutzend Ländern erwarten die Verantwortlichen zur V. Vechtaer Kulturwissenschaftlichen Sommerschule des International Office. Sie sollen das Leben und die Sprache in Deutschland kennenlernen. Auf dem Programm stehen in erster Linie interkulturelles Training, Einführungen in kulturwissenschaftliche Themen und ein Intensivsprachkursus.
Sprachen neu lernen
Vorrangig an Vechtaer Studenten, die sich vor Ort für die wachsende Internationalisierung ihrer Hochschule fit machen wollen, wendet sich die Sommerschule des Sprachenzentrums der Universität. Dabei haben im September etwa 150 Teilnehmer Gelegenheit, ihre Englischkenntnisse aufzufrischen oder Kurse in Französisch, Italienisch, Spanisch und Niederländisch zu belegen.
