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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Vechta

Fußball: „Du brauchst elf Spieler auf dem Platz“

10.08.2016

Vechta Ein Spiel dauert 30 Minuten, nach 90 Minuten steht der Sieger fest – das hat Tradition, zumindest in Vechta, wenn das Fest der Feste, der Stoppelmarkt bevorsteht. Und so wurde auch an diesem Vor-Stoppelmarkt-Dienstagabend ein Benefizfußballspiel ausgerichtet, bei dem eine Mannschaft aus Mitarbeitern von Stadt und Landkreis sowie ein Team der Marktbeschicker gegeneinander und gegen eine Promi-Elf aus ehemaligen Bundesliga-Kickern und Nationalspielern mit Weltmeistertitel antraten.

Hunderte Zuschauer kamen ins Sportzentrum Nord, um das Spektakel anzusehen. Kein Wunder, schließlich gehört das Benefizspiel schon zur „Aufwärmphase des Stoppelmarkts“, wie Bürgermeister Helmut Gels bereits am Nachmittag beim Benefizspiel-Empfang erklärte. Rund 60 Gäste waren der Einladung von Stadt, Schaustellern und Stoppelmarktwirten gefolgt, in geselliger Runde die zehnte Auflage des Benefizspiels zu feiern. Einzig auf die Ehrengäste Max Lorenz – Coach der Promi-Elf – und Uwe Seeler – Teamchef der Promi-Elf – wurde vergeblich gewartet. Ihnen hatten allerlei Staus und Baustellen die schnelle Fahrt nach Vechta verhagelt. Das machten die zwei am Abend aber wieder wett – erst bei der Ehrung der F-Jugend-Spieler, die ab 18 Uhr zeigen durften, was in ihnen steckt. Dann beim Benefizspiel selbst, für das Uwe Seeler „seinem“ Coach einen klaren Strategie-Tipp servierte: „Max, Du brauchst elf Spieler auf dem Platz“.

Die Promi-Mannschaft war der Favorit. Zu den Spielern zählte Weltmeister von 1990 Günter Hermann, aber auch Michél Mazingu Dinzey von der Jahrhundert-Elf von St. Pauli oder Manfred Kaltz mit seiner Erfahrung aus 68 Länderspielen, darüber hinaus kickten Größen wie Michael Jürgens, Björn Schierenbeck, Martin Groth, Stefan Schnoor, Jörg Kretschmar, Ansgar Brinkmann, Frank Mill, Frank Neubarth, Frank Ordenewitz, Mirco Votava und Marco Ordenewitz mit.

Die Promis schlugen sich wacker, doch auch ihre Gegner hatten einiges zu bieten. Dem Publikum gefiel’s. Ob das große Ziel der Organisatoren, durch das Spiel möglichst viel Geld für den guten Zweck einzunehmen, gelang, war am Abend unklar. Die Teams jedenfalls gaben alles dafür.

Anuschka Kramer Redakteurin / Redaktion Westerstede
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