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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Vechta

„Eine Wertschätzung des Ehrenamtes“

31.01.2012

VECHTA Die Nachbarn „An der Freilichtbühne“ und die übrigen Mitglieder der „Viererbande“, das sind inzwischen zum Teil weit verstreut lebende Freunde, die sich aus der Grundschulzeit kennen: Das sind besondere Gäste. Sie stehen ihm nahe. Hans Diekmann hat sie für Freitag, 3. Februar, für 17 Uhr ins Lohner Rathaus eingeladen. Dort, wo sich der gelernte Kaufmann als Kommunalpolitiker mehr als 30 Jahre vielfältig engagiert hat, erhält der 73-Jährige nach einem Ratsvotum vom Dezember 2011 in einer Feierstunde den Ehrenbürgerbrief der Stadt Lohne (die NWZ  berichtete).

Als Hausherr begrüßt Bürgermeister Tobias Gerdesmeyer (CDU) die Gäste. Dann übergibt er das Wort an seine Stellvertreterin Elsbeth Schlärmann (CDU), eine langjährige Weggefährtin Diekmanns. Dass sie die Laudatio hält, freut Diekmann ganz besonders, versichert er im NWZ -Gespräch.

Freude über Ratsvotum

„Ich freue mich sehr. Die Ehrenbürgerwürde übertragen zu bekommen, das ist eine sehr hohe Auszeichnung. Ich sehe darin eine Wertschätzung des Ehrenamtes.“ So bewertet Diekmann die anstehende Ehrung. Mit ihr rückt er in einen Kreis von Persönlichkeiten auf, denen die Stadt Lohne auf eine ganz besondere Art und Weise Dank und Anerkennung für ihren Dienst an der Allgemeinheit aussprechen will.

Das passt zu der Begründung für die Verleihung, wie sie im Ratsprotokoll zu finden ist: „Hans Diekmann hat sich während seiner langjährigen politischen Tätigkeit in uneigennütziger und besonders verantwortungsvoller Weise in wichtigen ehrenamtlichen Funktionen in den Dienst der Allgemeinheit gestellt. Bei zahllosen unterschiedlichen Themen und Problemen hat er objektive und am Gemeinwohl orientierte Entscheidungen treffen müssen und die Entwicklung unserer Stadt maßgeblich gefördert.“

In den Un-Ruhestand

Eigentlich hatte Diekmann mit seiner Familie abgesprochen, ab dem 1. November 2011 und mit dem Status „als Vollrentner „zunächst sechs Monate überhaupt nichts zu machen“. Doch daraus wird allem Anschein nach wohl nichts. So kann er sich vorstellen, natürlich ehrenamtlich, als Lesepate für Kinder aktiv zu werden oder sich aktiv im zukünftigen Lohner Seniorenbeirat einzubringen. Dass er beim Letztgenannten hinter den Kulissen bereits als der potenzielle Vorsitzende gehandelt wird, scheint schon beinahe unausweichlich. So bedeutet das Kürzel „.i. R.“ als Namenszusatz für Diekmann wohl eher „in Rufweite“ als „im Ruhestand“.

Christoph Floren Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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