Vechta - Sowohl für Ärzte als auch für medizinisches Fachpersonal wachsen die Belastungen im Klinikalltag. Der Grund sind steigende Anforderungen aus dem Behandlungs- und Betreuungsalltag sowie bei der Dokumentation und anderen, regelmäßig anfallenden administrativen Tätigkeiten. Eine Entlastung können Krankenhäuser wie das Vechtaer St. Marienhospital durch die Einbindung medizinischer Kodierfachkräfte („MKF“) erreichen.
Kursus läuft ein Jahr
Mit Sandra Mesch, Andrea Behrens und Karin Jacoby haben drei „MKF“ beim Vechtaer Niels-Stensen-Werk kürzlich eine knapp einjährige Fachweiterbildung auf diesem Gebiet erfolgreich abgeschlossen. Im Krankenhausalltag werden sie die Verarbeitung anfallender Informationen übernehmen. So können Ärzte und Pflegepersonal eine Entlastung im administrativen Bereich erfahren. Die durch den „MKF“-Einsatz gewonnene Zeit steht Medizinern, Pflegern und Schwestern wieder für die Behandlung und Betreuung ihrer Patienten zur Verfügung.
Die nächste „MKF“-Fortbildung beginnt nach Angaben des Niels-Stensen-Werks, das den Kursus in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Vechta anbietet, am Donnerstag, 3. April 2014.
Fragen sind willkommen
Fragen beantwortet Maria Abeling-Stegkämper (Niels-Stensen-Werk), unter
