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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Vechta

Initiativen: Erdbeerkönigin transportiert süßes Image

15.06.2013

Langförden Der Startschuss fiel mit einem Erdbeerfest auf dem Alten Markt in Vechta 2003. Ziel der Ideengeber, zu denen neben der Tourist-Information (TI) Nordkreis Vechta auch der Arbeitskreis Touristik der sechs TI-Mitgliedskommunen gehörte, war es, auf die Erdbeere als Wirtschaftsfaktor aufmerksam zu machen. Bei dieser Aktion wurde gleich die erste, damals noch mehr als Gag gedachte Erdbeerkönigin, gekrönt.

Regionale Spezialität

Ihre erste offizielle Nachfolgerin fand die Majestät der roten Früchte 2006 in Langförden mit Nina Vorwerk. In zumindest Niedersachsens, nach anderslautenden Angaben auch dem bundesweit größtem Erdbeeranbaugebiet, wertete die neue Königin als Attraktion das traditionelle Volksfest auf.

Für deren Ausstattung zeichnete zunächst die TI-Nordkreis ebenso verantwortlich, wie für die Bereitstellung von 500 Euro Gage. Als Sponsor stieg der Erzeugergroßmarkt Langförden Oldenburg (ELO) in das Projekt ein. Damit waren wichtige Weichen gestellt, dass der Volksfestverein die Initiative in eigener Regie weiter führen konnte.

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Seit 2012 hält der Förderverein Erdbeerkönigin (Langförden) unter der Leitung von Anja Muhle alle organisatorischen Fäden in der Hand. Dort gingen bis zum Stichtag 31. Mai auch die Bewerbungen um die Nachfolge der amtierenden Königin Katharina I. Niemann ein. Aktuell haben sich fünf Interessentinnen für die achte Titelvergabe gemeldet. Die Krönung erfolgt am Sonnabend, 20. Juli. Alle Kandidatinnen sind mindestens 18 Jahre alt, und kommen aus dem „OM“. So verlangen es die Bedingen.

Qual der Wahl

Der Verein wählt aus, wer für ein royales Engagement in Betracht kommt. Er organisiert die Kür, zu der traditionell zahlreiche Gäste erwartet werden, sowie die Teilnahme am Volksfestumzug. Zudem sorgt er für die Ausstattung der Werbeträgerinnen mit Kleid, Schuhen, Schärpe und natürlich einer Krone. Hinzu kommt ein professionelles Fotoshooting. Schließlich werden ja auch Autogrammkarten gedruckt.

So vorbereitet erfüllt die Erdbeerkönigin „OM“ Jahr für Jahr eine Reihe von Repräsentationspflichten. Dazu gehören unter anderem Abstecher zur Rhododendron-Königin in Westerstede, die Teilnahme am jährlichen Königinnenempfang in der Niedersächsischen Staatskanzlei sowie die Teilnahme an Ausstellungen, etwa der Reisemesse in Essen/Ruhr. Dort unterstützt sie den Verbund Oldenburger Münsterland in der Tourismuswerbung. Die jeweils amtierende Majestät verteilt Erdbeerbonbons und lädt die Besucher zu einem Abstecher in ihre Heimat, möglichst zur Erdbeerzeit, ein.

Majestät im Netz

Die Engagements der Erdbeerkönigin organisiert die TI-Nordkreis Vechta,. Das gilt auch für den gleichnamigen Internetauftritt.


Mehr Informationen auch unter   www.erdbeerkönigin.de 
Christoph Floren Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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