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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Vechta

stadtGeschichte: „Jutta, die letzte Gräfin von Vechta“ auf der Zitadelle

09.06.2010

VECHTA Mit ihrem neuen Projekt „Jutta, die letzte Gräfin von Vechta“ begibt sich die Theatergruppe des Museums im Zeughaus zurück ins Jahr 1252. Das Ensemble besteht aus Schülern vom Gymnasium Antonianum Vechtaer sowie vom Kolleg St. Thomas der Dominikaner.

Das frei nach der 1956 erschienen, gleichnamigen Erzählung der Dinklagerin Hanna Schneider-Blömer inszenierte Stück beschreibt die Umstände, unter denen die Stadt Vechta damals in den Besitz des Bischofs von Münster gelangt ist. Geplant sind zwei Aufführungen. Sie beginnen am Donnerstag, 10. Juni, und am Donnerstag, 17. Juni, jeweils um 19.30 Uhr, im Museum im Zeughaus. Als Eintritt wird eine Spende für die Theaterarbeit erbeten.

Den historisch belegten Verkauf der Herrschaft über Vechta betrieben Gräfin Jutta von Ravensberg und deren Mutter Sophia. Die Zuschauer folgen den Schauspielern an den Hof der Grafen von Calvelage/Ravensberg. Dabei geht es nicht um moderne Mittelalterromantik. Die Akteure bleiben in der Handlung und in den Figuren wirklichkeitsgetreu. Hinzugefügt werden nur die Charakterzüge der Personen. Bis auf Hilmar von Dorgeloh, dessen Familie seit 1391 als Burgmannen belegt ist, sind alle Personen authentisch.

Neben dem Schauspiel versprechen die Verantwortlichen dem Publikum auch ein Hörerlebnis. Die Gruppe „Allerlay Geschray“ (Leitung: Rainer Wördemann, Kreismusikschule Vechta) untermalt das Geschehen mit mittelalterlichen Klängen.

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