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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Vechta

Gleichstellung: Ministerium gibt Gelder frei

07.04.2015

Vechta Mit der erfolgreichen Begutachtung ihres Gleichstellungskonzepts hat die Universität Vechta im Juli vergangenen Jahres den Erfolg im Professorinnen-Programms II (PP II) feiern können. „Aufgrund der positiven Begutachtung können bis zu drei unbefristete Professuren von Frauen gefördert werden“, so Sabrina Daubenspeck, Presse-Sprecherin der Universität Vechta.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördere nun die erste Professur im PP II mit über 300 000 Euro. Die dadurch an der Universität frei werdenden Mittel würden mit zusätzlicher Finanzierung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur über den Zeitraum von fünf Jahren für gleichstellungsfördernde Maßnahmen eingesetzt.

Seit Oktober 2014 ist Dr. Eva Wilden Professorin für „Didaktik der englischen Sprache und Literatur“ am Institut für Geistes- und Kulturwissenschaften. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der empirischen Lehr-Lern-Forschung zum transkulturellen Lernen, zum Fremdsprachenlernen mit mobilen Medien sowie zum Englischunterricht am Übergang von der Primar- zur Sekundarschule. In Vechta will Wilden diesen Forschungsschwerpunkt weiter ausbauen, unter anderem mit einer bundesweiten Studie zum englischen Hör- und Leseverstehen von Kindern am Ende der vierten Klasse. Daneben wird sie insbesondere die forschungsbasierte Ausbildung junger Englischlehrkräfte in Vechta vorantreiben.

„Ich freue mich, dass wir mittels des Professorinnen-Programms II sowohl die Gleichstellungspolitik an der Universität Vechta fortführen als auch die Genderforschung weiter stärken können“, so die Präsidentin der Universität Vechta, Professorin Dr. Marianne Assenmacher. Im Rahmen des Programms I konnten in Vechta seit 2009 insgesamt drei Professuren besetzt werden.

„Zum Konzept gehören ferner die Förderung der familiengerechten Hochschule, die Integration der Gender Studies in Forschung und Lehre sowie Angebote für Nachwuchswissenschaftlerinnen“, so Gesine Hasselmeier, Referentin im Gleichstellungsbüro. Die durch die Berufung Wildens zur Verfügung stehenden Mittel sollen für die Fortführung von Maßnahmen wie der familiengerechten Hochschule und der Stipendien zur Genderforschung als auch für die Neuschaffung einer Juniorprofessur im Bereich „Ökonomie und Gender“ verwendet werden.

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