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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Vechta

„Rasta Dome“ soll den Weg in die Basketball-Pro-A-Liga ebnen

15.10.2011

VECHTA Für Bürgermeister Uwe Bartels (Pro Vechta) bringt das „Rasta Dome“ (die NWZ  berichtete) „die Stadt in die erste Liga“ und „Rasta-Chef“ Stefan Niemeyer will „zu Stoppelmarkt 2012“ fertig sein. Das haben der Rathauschef und der Vereins-Vorsitzende, der auch die Geschäftsführung der Sport- und Eventhalle übernimmt, beim ersten Spatenstich für das Drei-Millionen-Euro-Projekt an der „Pariser Straße“ am Freitag, 14. Oktober, erklärt.

Die vom Vechtaer Architekturbüro Buddelmeyer geplante Halle soll bei Sportveranstaltungen etwa 1800 und bei sonstigen Events bis zu 2500 Zuschauer fassen. Die Stadt finanziert den Bau auf einem dem Verein per Erbbauvertrag überlassenen, 5500 Quadratmeter großen Areal. Zudem zahlt sie über 20 Jahre eine Miete, die den Baukosten entspricht. Die „Rasta Dom GmbH“ begleicht als Betreiber die laufenden Kosten. Nach 20 Jahren geht die Halle, die neben den Basketballern vormittags auch dem Schul und Vereinssport zur Verfügung steht, in den Besitz der Stadt Vechta über.

Für „Rasta“ ist eine mindestens 1500 Zuschauern Platz bietende Halle bei einer sportlichen Qualifikation Voraussetzung für die Aufnahme in die „Pro-A-Liga“. Die Stadt Vechta bekommt mit ihr, so Bartels, einen seit vielen Jahren diskutierten Veranstaltungsraum.

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