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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Vechta

Schulverpflegung ist der Uni wichtig

15.11.2014

Vechta An der Universität Vechta ist am Freitagnachmittag ein Kompetenzzentrum Schulverpflegung eröffnet worden. Der Vechtaer Professor Dr. Steffen Wittkowske und Dr. Michael Polster, Vorsitzender des Deutschen Netzwerkes Schulverpflegung (DNSV), trafen eine entsprechende Vereinbarung.

Ein Ziel des Kompetenzzentrums ist dabei die Etablierung eines Schulfachs „Lebens- und Alltagsökonomie“, wie Prof. Dr. Marianne Assenmacher ausführte. Darunter könne man sich so etwas wie moderne und umfassende Hauswirtschaft vorstellen, sagte die Präsidentin der Uni. Man folge hier einer Empfehlung der Kultusministerkonferenz.

Schon zum kommenden Semester wolle man den zukünftigen Lehrern Fort- und Weiterbildungen zu diesem Thema anbieten. Am Ende soll die „Lebens- und Alltagsökonomie“ als akademisches Fach an der Uni installiert werden, ergänzte Wittkowske. Inhaltlich solle es natürlich um Ernährung, aber auch um Pflanzen, ihren Anbau und insgesamt um Nachhaltigkeit gehen. Dazu brauche man die Unterstützung von Netzwerken wie dem DNSV, aber auch andere sollen mit ins Boot: Landwirte, Landfrauen und die Ernährungswirtschaft müssten zusammenarbeiten, um den Kindern in einer modernen und anderen Schule nicht nur Wissen, sondern auch praktische Fähigkeiten rund um das Leben und den Alltag beizubringen, so Wittkowske. Um das zu gewährleiten, bräuchten die Lehrer natürlich eine entsprechende Ausbildung, und darauf wolle die Uni hinarbeiten, sagt Assenmacher.

Die Gründung des Kompetenzzentrums erfolgte am Ende des 8. Deutschen Kongresses Schulverpflegung und war quasi dessen logischer Schlusspunkt. Gastgeber war die Uni Vechta.

Lehrende, Küchenleiter und Menü-Lieferanten waren eingeladen. Der Kongress stand unter dem Motto „Ernährungs- und Verbraucherbildung für Kinder und Jugendliche“. Nach Referaten – unter anderem war Udo Pollmer zu Gast – am Vormittag ging es am Nachmittag in Arbeitsgruppen weiter.

Peter Linkert Redaktionsleitung Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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