Vechta - Rund 30 Studenten aus aller Welt nehmen an der fünften kulturwissenschaftlichen Sommerschule der Universität Vechta (die NWZ berichtete) teil. Sie halten sich drei Wochen in der Kreisstadt auf, um Land und Leute kennenzulernen, und ihre Sprachkenntnisse zu erweitern. Dr. Marion Rieken, Universitätsvizepräsidentin für Lehre und Studium, hieß die Gäste offiziell auf dem Campus willkommen, und betonte die Bedeutung des länderübergreifenden Kulturdialogs: „Es ist immer wichtig, im Gespräch zu bleiben, auch wenn die Standpunkte unterschiedlich sind. Die kulturwissenschaftliche Sommerschule bietet allen Beteiligten einen regen, bereichernden und internationalen Austausch.
Mit Armenien, Ägypten, Brasilein, Bulgarien, Japan, Kirgistan, Rumänien, Russland, Schweden, der Ukraine und Usbekistan sind diesmal elf Nationen bei der Veranstaltungsreihe vertreten. Zum Programm gehören neben einem interkulturellen Training Deutschkurse und Seminare von Vechtaer Dozenten zu den unterschiedlichsten Themen. Exkursionen, etwa ins Wattenmeer, zum Klimahaus nach Bremerhaven, in die Hansestadt Hamburg und auf einen typischen Bauernhof im Oldenburger Münsterland ergänzen die Lehrveranstaltungen.
Darüber hinaus gestalten die Teilnehmer Länderabende, bei denen sie ihre Heimat vorstellen. Diese Angebote sind öffentlich.
