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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Vechta

Über die unterschiedliche Bedeutung von Vertrauen

11.05.2011

VECHTA Zahlreiche Vertreter aus Wissenschaft und Verwaltung sowie pädagogischen Einrichtungen konnten die Verantwortlichen vom Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) der Universität Vechta kürzlich zu einem öffentlichen Symposium begrüßen. Der Titel der Veranstaltung lautete „Vertrauen als Fundament zur Bewältigung organisationaler und gesellschaftlicher Herausforderungen“. „ZfV“-Leiter Prof. Martin Schweer betonte den hohen Stellenwert eines stetigen Erfahrungsaustauschs zwischen den unterschiedlichen Fachdisziplinen, aber auch zwischen Wissenschaft und Praxis. Nur so ließen sich wesentliche Beiträge zur Lösung konkreter und aktuelle Probleme des gesellschaftlichen Miteinanders gemeinsam entwickeln.

Ein Fokus des Tages lag auf der Debatte über die Basisfrage, inwieweit sich Vertrauen strategisch planen und einsetzen lässt, etwa als Managementstrategie zur Optimierung unternehmerischen Handelns. Einen Aufhänger lieferte das vom „ZfV“ vorgestellte sowie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt zum Einsatz von Vertrauens-Managementsystemen als Teil von Innovations-Kooperationen (Vermiko). Impulse dazu lieferten Prof. Elisabeth Gräb-Schmidt (Tübingen). Prof. Jürgen Schiewe (Greifswald) verdeutlichte zudem, wie stark und oft völlig unreflektiert sämtliche Formen der Kommunikation bei solchen Prozessen Vertrauen fördern oder auch hemmen können.

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