Vechta - Insgesamt dreimal heißt es in diesem Jahr „Willkommen in Vechta“: So viele Begrüßungsveranstaltungen gibt es im Rahmen der so genannten Auftakttage.

Dreimal Begrüßung, dreimal voll besetzte Aula: Insgesamt beginnen rund 1450 Erstsemester in diesem Winter ihr Studium in Vechta. Gut 40 Prozent von ihnen studieren in den Sozialen Dienstleistungen einen der Studiengänge Gerontologie, Soziale Arbeit oder Dienstleistungsmanagement, die übrigen 60 Prozent sind im Zwei-Fach-Bachelor Combined Studies eingeschrieben.

„Über diesen neuen Höchststand freue ich mich sehr“, so Präsidentin Prof. Dr. Marianne Assenmacher. „Er belegt die Qualität an der Universität Vechta und zeigt, dass sich unsere Studierenden bewusst für einen kleinen Hochschulstandort entscheiden.“ Mit den neuen Erstsemestern steigt die Gesamtzahl der eingeschriebenen Studierenden ebenfalls auf ein neues Rekordhoch von mehr als 4800 Studierenden. Dabei handelt es sich um eine vorläufige Schätzung, die genauen Zahlen liegen erst nach Erfassung der letzten Nachzügler und Absagen im November vor.

Für die Universität heißt es nun umplanen: Lehrveranstaltungen und Räume müssen geteilt oder verlegt, zusätzliche Tutorien eingerichtet werden. „In den ersten Wochen wird sicher nicht alles reibungslos laufen“, so Assenmacher. „Wie in der Vergangenheit werden wir aber versuchen, diese Probleme schnell zu beheben“, zeigt sich die Präsidentin zuversichtlich.