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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Vechta

„Innovationsdynamo“ beginnt seine Arbeit

15.09.2017

Vechta Als „Innovationsmotor“ in Erscheinung treten - das ist das Ziel der „Koordinierungsstelle Transformationswissenschaften für die agrarische Intensivregion im Nordwesten Niedersachsens“. Nach langwierigen Vorgesprächen und der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung Anfang letzten Jahres nahm der Verbund am 1. September die Arbeit an der Universität Vechta auf.

„Wir möchten die verschiedensten Kompetenzen unserer Region bündeln, um aus den zunehmenden Herausforderungen in der Agar- und Ernährungswirtschaft zukunftsfähige Perspektiven zu schaffen“, sagte die Geschäftsführerin Dr. Barbara Grabkowsky beim gestrigen Pressegespräch. Sie ist mit Dr. Christian Meyer für die Koordinierungsstelle zuständig. Mit verschiedensten Partnern aus der Wissenschaft, Wirtschaft und Umweltverbänden soll die Agarwirtschaft im Nordwesten vom Standort Vechta aus aktiv mitgestaltet werden.

Kooperationspartner sind die Universität Göttingen, die Tierärztliche Hochschule Hannover, die Hochschule und die Universität Osnabrück, die Oldenburgische Industrie- und Handelskammer (IHK), die Landwirtschaftskammer Niedersachsen, die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim und das Agrar- und Ernährungsforum Oldenburger Münsterland. Darüber hinaus sind die Niedersächsischen Ministerien für Wissenschaft und Kultur sowie Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz beteiligt. Ein Zusammenschluss, der so nicht alltäglich sei, meinte Dr. Johannes Wilking vom Referat für regionale Einbindung an der Universität Vechta, der den gesamten Prozess bis hin zur Bildung der Koordinierungsstelle begleitete. Besonders erfreut ist die ehemalige Studentin der Umweltwissenschaften Grabkowsky darüber, dass mit dem WWF und dem BUND auch ökologische Gesichtspunkte miteinbezogen werden sollen.

Die Koordinierungsstelle ist zunächst auf drei Jahre ausgelegt und wird jährlich mit 150 000 Euro finanziert, die zur Hälfte von den beteiligten Hochschulen und der Wirtschaft stammen. Nach diesem Zeitraum soll eine Evaluation über den Fortbestand entscheiden. Über das „Leader–Projekt“ stehen dem Verbund zudem rund 180 000 Euro, jeweils hälftig von der Universität und dem Landkreis Vechta getragen, an Drittmitteln zur Verfügung.

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