VECHTA - Bei seiner jüngsten Sitzung hat das Kuratorium der Andreas-Stiftung den Diplom-Kaufmann Dominik Fahlbusch zum neuen Geschäftsführer benannt. Dominik Fahlbusch folgt damit auf Matthias Warnking.
Warnking führt seit rund einem Jahr die Geschäfte des Andreaswerks und hatte bis dato bei der Andreas-Stiftung die gleiche Aufgabe übernommen. Ziel des Wechsels ist es, beide Geschäftsführungen klar voneinander abzugrenzen. „Das Andreaswerk und die Andreas-Stiftung sind zwei getrennte Bereiche“, betont Warnking. Die Stiftung fördert grundsätzlich alle Menschen mit Behinderung im Landkreis Vechta. Ihr Ziel ist es, sie dort zu begünstigen, wo die staatlichen Hilfen enden. „Die Andreas-Stiftung schafft für Menschen mit Behinderung Lebensqualität, die über die bloße Existenzsicherung hinausgeht“, erklärt Fahlbusch. „Wer an uns stiftet oder spendet, kann sicher sein, dass sein Geld sinnvoll und nachvollziehbar verwendet wird.“ Für Fragen und auch Anregungen nehme er sich gerne Zeit, betont der neue Geschäftsführer. Alle Spenden und Zustiftungen sind steuerbegünstigt.
Wer bei der Andreas-Stiftung eine Förderung beantragen möchte, sollte auf jeden Fall im Landkreis Vechta leben. Auch als gemeinnützig und mildtätig anerkannte Einrichtungen können Projektanträge stellen.
Fahlbusch ist Personalleiter und designierter Stellvertretender Geschäftsführer beim Andreaswerk. Die stellvertretende Geschäftsführung der Stiftung hat Andreas Trottnow, Referent Bürgerschaftliches Engagement und zuständig für den Bereich Spenden und Fundraising, inne. Der Sozialpädagoge ist seit 25 Jahren beim Andreaswerk tätig. Er folgt damit auf Josef Willenborg, der aus Altersgründen ausscheidet.
Weitere Informationen über die Andreas-Stiftung sind im Internet abrufbar.
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