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Andreaswerk Vechta: Chronik zum 50-jährigen Bestehen ist jetzt erhältlich

20.06.2020

Vechta Eigentlich hätte die Chronik zum 50-jährigen Bestehen des Andreaswerkes beim für Ende April geplanten Festakt erstmals einem breiten Publikum vorgestellt werden sollen. Doch dann kam die Corona-Krise – und mit ihr die vorläufige Absage dieser und anderer von langer Hand geplanten Jubiläumsveranstaltungen. Die Chronik deswegen bis auf Weiteres in der Schublade verschwinden zu lassen, sei für die Beteiligten aber keine Option gewesen, erklärt Geschäftsführer Matthias Warnking. Im Gegenteil.

„Da hat sicherlich auch der Gedanke eine Rolle gespielt: Jetzt erst recht! Durch das Lesen der Chronik haben Interessierte nun die Möglichkeit, trotz Corona und verschobener Feierlichkeiten am Jubiläum teilzuhaben, also quasi im Stillen mitzufeiern“, sagt Warnking. Entsprechend groß ist bei ihm und dem restlichen Chronik-Team die Erleichterung darüber, dass das Projekt noch vor Beginn der Pandemie und der damit verbundenen Kontakt- und Betretungsverbote abgeschlossen wurde.

Aktuelle Artikel

Denn: Auf den rund 190 Seiten sind neben Informationen und Fotos aus dem Archiv auch aktuelle Artikel und Bilder zu finden. Die Redakteurin Barbara Wagner sowie Carola Welter, zuständig für Grafik-Design und Fotografie, waren in den Monaten zuvor noch in mehreren Einrichtungen zu Gast und besuchten Personen zu Hause – undenkbar in Corona-Zeiten.

Und dabei ist es gerade diese Mischung aus altem und neuem Material, aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, die das Werk laut Josef Niehaus und Josef Willenborg besonders interessant macht. Von Beginn an mit an Bord, hatten die beiden ehemaligen Mitarbeiter des Andreaswerkes das Projekt über fast drei Jahre ehrenamtlich unterstützt. Hunderte Arbeitsstunden steckten sie in dieser Zeit in die Aufbereitung der 50-jährigen Geschichte des Vereins. „Vor allem die Anfangsjahre und die damaligen, teils rasanten Entwicklungen waren für uns sehr spannend“, erinnern sich die beiden.

Matthias Warnking war und ist dankbar für das große Engagement der Ehrenamtlichen sowie der übrigen Mitwirkenden vor und hinter den Kulissen. „Alle haben über Höhen und Tiefen hinweg viel Energie und Herzblut investiert, um eine modern gestaltete und inhaltlich lesenswerte Chronik auf die Beine zu stellen“, betont der Geschäftsführer.

Hauseigenes Büro

Ebenso gelte sein Dank den Sponsoren aus der Region, die nicht zuletzt die Entstehung einer zweiten Fassung erst möglich gemacht hätten: der Chronik in leichter Sprache. Übersetzt vom hauseigenen „Sprach-Werk – Büro für leichte Sprache“, umfasst diese rund 100 Seiten und richtet sich unter anderem an Leser mit Lernschwierigkeiten oder Menschen, für die Deutsch nicht die Muttersprache ist.

Beide Versionen sind ab sofort in der Zentrale des Andreaswerkes, Landwehrstraße 7 in Vechta, sowie in der Manufaktur, Große Straße 41 in Vechta, erhältlich. Die Chronik in Alltagssprache kann für 20 Euro, die Chronik in leichter Sprache für fünf Euro erworben werden.

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