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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Vechta

Siegerhengst kostet 660 000 Euro

26.11.2019

Vechta Der Oldenburger Hengstmarkt ist am Samstag von dem neuen Auktionsteam bestens in Szene gesetzt worden und schloss mit einem hervorragenden Ergebnis ab, heißt es in einer Pressemitteilung. Für 660 000 Euro wurde der Siegerhengst des Verbandes der Züchter des Oldenburger Pferdes (OL), ein Sohn v. Bon Coeur – De Niro – Langata Son – Pik Bube I, aus der Zucht von Sigrid Schmidt aus Villingen-Schwenningen/Baden-Württemberg und ausgestellt von Heinrich Gießelmann aus Barver, an das Dressurpferde-Leistungszentrum Lodbergen (Stadt Löningen) zugeschlagen.

Das neue Auktionsteam unter der Leitung von Christoph F. Rowold, Thorsten Castle, der als Auktionator in Vechta debütierte, Bernhard Thoben, Referent des Zuchtleiters und verantwortlich für die Springpferdevermarktung, sowie die Dressurpferdevermarkter Thomas Rhinow und Daniel Pophanken, sorgte für einen fulminanten Abschluss der Oldenburger Hengst-Tage. Die Teamarbeit bescherte internationale Spitzenpreise.

Auch die Oldenburger Springhengste setzten weltweit Maßstäbe: Der zweite Reservesieger der Springhengste v. Don Diarado – Conthargos – Lordanos – Landadel, Z.: Marion Diese, Fresenburg, A.: Zuchthof René Tebbel, Emsbüren, glänzte für 300 000 Euro. Der Schwarzbraune wird künftig in einen internationalen Springstall in Hessen einziehen. Der Strahlemann ist der Bruder des Siegerhengstes von 2018 Don Tryon.

Beeindruckende Hengste bleiben im Oldenburger Münsterland: Der OS-Siegerhengst v. Conthargos – Balou du Rouet – Chacco-Blue – Lancer III, aus der Zucht und ausgestellt von Johann Ifverson aus Schweden, wechselte für 230 000 Euro zu der Hengststation Paul Schockemöhle in Mühlen, ebenso wie die zweite Preisspitze im Dressurlager, ein Sohn v. Asgard’s Ibiza – Rohdiamant – Donnerschwee – Furioso II, aus der Zucht und ausgestellt von Vasco Janke, Jesteburg/Niedersachsen. Der Bewegungskünstler wurde für 155 000 Euro zugeschlagen.

Alle dressurbetonten Hengste des Verbandes der Züchter des Oldenburger Pferdes (OL) werden künftig in Deutschland eine neue Heimat finden. Beim Springpferdezuchtverband Oldenburg-International (OS) wechselten acht von 24 verkäuflichen Hengsten zu Oldenburger Freunden ins Ausland. Im Einzelnen werden die Hengste ihre Box in den Niederlanden (2), Schweiz (2), Estland (1), Indonesien (1), Schweden (1) und Slowenien (1) beziehen.

Die OL-Hengste erzielten einen Gesamtumsatz von 1 470 000 Euro. Der Durchschnittspreis der gekörten Hengste pendelte sich bei 129 400 Euro ein. Bei den nicht gekörten Hengsten waren es rund 23 500 Euro.

Die Springhengste des OS-Verbandes setzten insgesamt 1 574 500 Euro um. Für einen gekörten Hengst mussten Bieter im Mittel rund 86 000 Euro einsetzen. Die nicht gekörten Hengste kosteten durchschnittlich rund 16 600 Euro.

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