VECHTA - „Schaffe ein Kunstwerk, das Raum zum Interpretieren lässt.“ Dieser Grundsatz ist dem von 1983 bis 2006 in Goldenstedt arbeitenden Maler und Bildhauer Uwe Oswald ein sehr wichtiges Element für sein Verständnis von Kunst als bildender Kunst.
Eine Auswahl von Oswalds Arbeiten aus den vergangenen 25 Jahren zeigt die Kreisvolkshochschule (KVHS) Vechta ab Freitag, 4. April. Zur Eröffnung um 19 Uhr spricht Reinhard Puche, Vorsitzender des Lohner Kunstkreises „Die Wassermühle“. Nach der Vernissage sind die Exponate bis Sonntag, 25. Mai, montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr, im neuen KVHS-Bildungshaus, Bahnhofstraße 1, zu besichtigen. Der Eintritt ist frei!
Die Ausstellung umfasst eine Reihe von Beispielen aus den Bereichen Skulptur, Malerei und Zeichnungen sowie Radierungen, die größtenteils im Goldenstedter Atelier des Künstlers entstanden sind. „Das Massai-Mädchen Maua“ etwa, ist eine von sechs Bleistiftzeichnungen der Ausstellung. Oswald schuf sie bei einem „dualen Arbeitsvorhaben“, in dessen Verlauf er während der Zeichenphase auch einen dazugehörigen Text verfasste.
In den vergangenen fünf Jahren stellten Menschen das Hauptthema der Holzskulpturen des 55-Jährigen, der ein Studium an der Bremer Hochschule der Künste absolviert hat, dar. Mit seiner „Innen Frau“ sowie den „Herzansichten“ präsentiert Oswald in dem aktuellen Ausstellungsprojekt zwei Arbeiten aus diesem Zyklus.
Mehr Informationen auch unter www.kvhs-vechta.de
Einblicke in
zweieinhalb
Jahrzehnte
Arbeiten im
Atelier
