VECHTA - VECHTA/CCF - Auf die derzeit von der Volksrepublik China ausgehenden kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen will die Hochschule Vechta mit einem „Chinakreis“ begegnen. Dafür will die Hochschule auch Firmen aus der Wirtschaftsregion Oldenburger Münsterland (OM) zur Mitarbeit ansprechen.
Zum „Chinakreis“-Gründungstreffen lädt Hochschulpräsidentin Prof. Marianne Assenmacher am Donnerstag, 17. Februar, ab 18 Uhr in den Raum E 133 ein. Als Gast spricht die Sinologin Dr. Gerlinde Gild zum Thema „China – jetzt!“ Die Expertin ist Privatdozentin an der Universität Göttingen und Außenwirtschaftsberaterin der Industrie- und Handelskammer Kassel. Weiter leitet Gild das Institut „Chinakompetenz“ in Kassel. Die Einrichtung begleitet Unternehmen beim Markteinstieg und Marktausbau in Deutschland und in China.
Der „Chinakreis“ ist, so heißt es in einer Pressemitteilung der Hochschule Vechta, „als Forum gedacht, in dem insbesondere mittelständische Unternehmen Informationen und Unterstützung für ein Engagement in China oder mit Chinesen bekommen“. Dabei setzt die Hochschule auf einen Verbund von Aktivitäten auf Wirtschafts- und Wissenschaftsebene.
An der Hochschule Vechta gibt es bereits das von den Germanistik-Professoren Wilfried Kürschner und Eberhard Ockel sowie vom akademischen Auslandsamt betreute Projekt der Kooperation mit der „International Studies University“ in Xi‘an (die NWZ berichtete). Xi‘an ist die drittgrößte und älteste Stadt Chinas. An der dortigen Hochschule liegt ein Schwerpunkt auf Fremdsprachen.
Mehr Informationen auch unter www.chinakompetenz.de
