VECHTA - Wir treten die Heimreise mit dem Gefühl an, viele neue und interessante Eindrücke gewonnen zu haben. So lautete die rundum positive Bilanz von 23 Germanistinnen unterschiedlicher Ausbildungsstufen, die an der interdisziplinären Sommerschule Aktive Bürgerschaft Citizenship der Universität Vechta teilgenommen haben. Die vom International Office organisierte und vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) geförderte, zehntägige Veranstaltung stellte eine Premiere im Bereich der Partnerschaften der Universität Vechta mit den Hochschulen in Luzk (Ukraine) und Jasbereny (Ungarn) dar. Zu den im Plenum, Arbeitsgruppen und Diskussionen ausschließlich in deutscher Sprache behandelten Themen gehörten beispielsweise Die Bologna-Reform in Deutschland und in der Ukraine sowie die Studentische Selbstverwaltung.
Bereits Pläne für 2013
Am Dienstag, 31. Juli, überreichte Dr. Marion Rieken, Vizepräsidentin für Lehre und Studium, den Absolventinnen im Verlauf der von ihr geleiteten letzten Sitzung des Kurses die Teilnahmeurkunden. Zugleich betonte Rieken: Es wäre schön, wenn es 2013 eine Fortsetzung geben könnte. Darüber hinaus verwies sie auf die Bedeutung derartiger Angebote für die angestrebte Ausweitung der Internationalisierungsangebote auf dem Vechtaer Campus.
Judith Petz (International Office), die mit Carsten Grunwaldt für die Vorbereitung und den Ablauf der zehntägigen Sommerschule verantwortlich zeichnete, lobte die Teilnehmerinnen für ihr Engagement: Alle waren immer da, und stets pünktlich. Auch habe sie einige der Blickwinkel kennengelernt, wie Angehörige der Partneruniversitäten aufeinander schauen.
Verbindungen erhalten
Unmittelbar im Anschluss an ihre Rückkehr nach Luzk und Jaszbereny wollen sich die Sommerschüler mit Überlegungen für zukünftige Veranstaltungen dieser Art befassen. Darüber hinaus soll eine digitalisierte Sammlung aller Vorträge und Referate zusammen gestellt werden.
