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Bildung Ziel: Lernen in der Region für die Region

EB

VECHTA - Mit einer Feier wird das seit 1. April arbeitende Kompetenzzentrum Lernen der Universität Vechta am Donnerstag, 7. Juli, um 15 Uhr offiziell eröffnet. Es spricht Prof. Monika Reuschenbach (Zürich) über „Die Region als Lernort – Gedanken zum didaktischen Mehrwert“ (Anmeldung per E-Mail: mwegehoeft@uni-vechta.de).

Das Zentrum ist dem Institut für Strukturforschung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA) angegliedert. Es versteht sich als Kommunikations- und Servicestelle für Wissenschaftler und Praktiker verschiedener Bildungsbereiche, um regionales Lernen in Forschung und Praxis zu fördern. Entstanden ist es auf der Basis des Engagements von Prof. Martina Flath sowie Dr. Johanna Schockemöhle und Dr. Gabriele Diersen in der ISPA-Abteilung „Lernen in ländlichen Räumen und Umweltbildung“.

  Unterzeichnet haben Universitätspräsidentin Prof. Marianne Assenmacher und Prof. Jons Kersten, Präsident der Privaten Fachhochschule für Wirtschaft und Technik, eine Kooperation zur Einrichtung und Nutzung des Sprachen-Selbstlernzentrums der Universität Vechta. Das Zentrum war im Mai „ans Netz gegangen“ (die

NWZ

  berichtete).
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