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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Vechta

Empfang: Bobath-Kursus am Stoppelmarktsmontag

20.11.2018

Vechta Oktober 1998: Das Niels-Stensen-Werk Vechta öffnete im ehemaligen Kreishaus seine Pforten: Das Zentrum für Gesundheitsvorsorge und ärztliche Fortbildungen von Vechtaer Ärzten und dem St. Marienhospital bietet seit 20 Jahren ein umfangreiches Vortrags- und Schulungsangebot an.

Dr. Dr. Jutta Kallage-Lübbe, seit 2005 Beiratsvorsitzende, begrüßte zur Feier die zahlreichen Gäste. Anfänglich standen zur Nutzung nur wenige Seminarräume sowie eine Gymnastikhalle zur Verfügung. Mit der Erweiterung des Angebots wuchs auch der Bedarf an Räumlichkeiten, blickte sie zurück.

Für überregionale Aufmerksamkeit sorgte der wohl erste Bobath-Ausbildungskursus in Deutschland, der von einer echten Bobath-Schülerin angeboten wurde. Helmut Themann, Gründungsmitglied und seinerzeit Verwaltungsdirektor des Vechtaer Krankenhauses, hatte die Referentin Dr. Monika Müller quasi aus Brasilien einfliegen lassen – und zwar zu einem für jeden echten Vechtaer unmöglichen Veranstaltungstermin: Beginn war am Stoppelmarktmontag. Die Nachfrage für die zwölf Plätze war sehr groß: Die 120 Anmeldungen kamen aus ganz Deutschland.

Mit Stolz und Freude stellte Kallage-Lübbe fest, dass das Ziel der Gründer, vor Ort für Laien ein Angebot aus Themen der Gesundheitsvorsorge und der Gesundheitsförderung und ein Fort- und Weiterbildungsangebot für Fachpersonal zu etablieren, erfolgreich gelungen ist. „Dieses Angebot bei uns in Vechta zu haben, ist ein Gewinn für das St. Marienhospital Vechta, für Ärzte, Mitarbeiter, Patienten und alle Bürgerinnen und Bürger unserer Region.“

Aloys Muhle, Geschäftsführer des St. Marienhospitals Vechta, beglückwünschte die Initiatoren und Mitarbeiter und erinnerte an das Leben des 1638 geborenen Namensgebers und lehrenden Mediziner Niels Stensen, der seinen tiefen Glauben mit aufgeklärt-neuzeitlicher Wissenschaft verband.

Der nächste Programmpunkt sorgte für eine große Portion Humor: Der Arzt und Kabarettist Lüder Wohlenberg gab den Gästen eine satirische Überlebenshilfe und brachte den Saal damit zum Lachen.

Seinen Ausklang fand die Feier dann bei leckerem Essen und anregenden Gesprächen.

Peter Linkert Redaktionsleitung Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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