VECHTA - Mit einem Rosenstrauch als Zeichen der Verbundenheit hat jetzt Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Marianne Assenmacher die Kooperation zwischen der staatlichen Dostojewski-Universität in Omsk und der Hochschule Vechta bekräftigt. Einen besonderen Anlass für den feierlichen Akt lieferte die Anwesenheit einer 15-köpfigen Delegation aus Studenten und Dozenten der russischen Partneruniversität, die bis Sonntag in Vechta zu Gast waren.
Gemeinsam mit Dr. Rita Stein-Redent als Geschäftsführerin des Zentrums für deutsch-russischen Wissenstransfer, Vertretern des Instituts für Bildungs- und Sozialwissenschaften sowie Studenten aus Omsk und Vechta, pflanzte die Hochschulpräsidentin den Rosenstrauch im Innenhof der Hochschule Vechta. „So wie der Rosenstrauch soll auch die Kooperation zwischen den beiden Universitäten wachsen und erblühen“, sagte Assenmacher.
In einer anschließenden Info-Veranstaltung unter dem Motto „Go East“ konnten sich die Studenten der Hochschule über Studienmöglichkeiten in Russland informieren. Michael Freze, unter dessen Leitung die Omsker Studenten in Vechta sind, berichtete ausführlich über die Studienmöglichkeiten deutscher Studenten in Omsk. Peter Rummel von der Otto-Benecke-Stiftung referierte über seine Arbeit, und deutsche Austauschstudenten beschrieben ihre Erfahrungen.
Zum Abschluss des Abends hatten alle Teilnehmer die Möglichkeit, in gemütlicher Atmosphäre und bei selbst gemachten russischen Spezialitäten den persönlichen Austausch mit den Studenten der Dostojewski-Universität zu suchen.
