VECHTA - Der Pastoralrat, das höchste Beratungsgremium der 268 000 Katholiken im Oldenburger Land, sucht mehr Nähe zur Gemeindebasis in den gegenwärtig 46 Pfarreien des Offizialatsbezirks. Insbesondere sei der Kontakt zu den Pfarrgemeinderäten zu stärken. Das hat der Pastoralrats-Geschäftsführer Arnold Kalvelage vom Bischöflich Münsterschen Offizialat (BMO) nach der letzten Plenumssitzung des Gremiums im Vechtaer St.-Antoniushaus Vechta mitgeteilt.
Im Pastoralrat sind die Pfarrgemeinderäte der acht oldenburgischen Dekanate durch jeweils einen Delegierten vertreten. Für die „Kirchenkreise“ sprechen aktuell folgende Vertreter: Marlies Bruns (Dekanat Cloppenburg); Josef Taphorn (Dekanat Damme); Petra Gerlach (Dekanat Delmenhorst); Georg Pugge (Dekanat Friesoythe); Christel Sandmann (Dekanat Löningen); Doris Tranel (Dekanat) Oldenburg); Maria Wübbeler (Dekanat Vechta); Dagmar Terörde (Dekanat Wilhelmshaven). Diese gewählten Mandatsträger setzen künftig die Pfarrgemeinderatsvorstände zeitnah über die Pastoralratsbeschlüsse in Kenntnis, heißt es in einer Mitteilung der Bischöflichen Pressestelle Vechta (BPV).
Zudem haben die Ratsmitglieder in Kürze Zugriff auf das Intranet der katholischen Kirche in der Region. Das Online-Magazin „Kirchentür“ berichtet aus dem Offizialatsbezirk.
