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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Vechta

Konzert: Wieder Premiere mit „Musica Alta Ripa“

12.10.2019

Vechta Nach „Eifersucht“ (2011), „Bach in Licht“ (2013), „Ewigkeit“ (2013), „Verlassen“ (2014), „Mutter“ (2017) und „Verwandlung“ (2018) kommt das Ensemble „Musica Alta Ripa“ aus Hannover erneut zu einem Konzert nach Vechta in die Klosterkirche. Und wieder ist es die Premiere, und wieder beteiligt sich auch die Stadt Vechta an dieser Produktion von Danya Segal. Segal verbindet in ihrem neuen Programm die unvergleichlichen Barockklänge von Henry Purcell mit arabischer Musik, die Sopranistin Dima Orsho und Countertenor Valer Sabadus begleitet von „Musica Alta Ripa“ zu Gehör bringen werden.

Danya Segal ist es ein besonderes Anliegen, junge Menschen für Alte Musik zu begeistern. Aus diesem Grund haben Jugendliche bis 18 Jahre bei Vorlage eines entsprechenden Ausweises an der Abendkasse am Donnerstag, 17. Oktober, freien Eintritt. Ansonsten gibt es Konzertkarten an allen bekannten Vorverkaufsstellen in Vechta und an der Abendkasse in der Klosterkirche (Einlass und Abendkasse ab 19 Uhr). Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr.

Segal baut auch in ihrer aktuellen Produktion „Songs of Love – Henry Purcell und Musik aus Arabien“ wieder Brücken zwischen Orient und Okzident. Selbstliebe, Partnerliebe, Liebe zur Heimat – immer sorgt tiefe Verbundenheit für große Emotionen in allen Facetten.Wenn der weltbekannte Countertenor Valer Sabadus „O Solitude“ in „Songs of Love“ in Töne übersetzt, die schon vor mehr als 300 Jahren Englands berühmter „Orpheus Britannicus“ Henry Purcell verfasste, lernen Besucher Einsamkeit auch von ihrer beglückenden Seite kennen. Die syrische Sängerin und Komponistin Dima Orsho ergänzt die Musikauswahl um neue Kompositionen zu alten arabischen Texten.

Bereits durch die neue Instrumentierung alter Werke und den homogenen und doch exotischen Klang der vorgesehenen Instrumente sorgt das preisgekrönte Ensemble „Musica Alta Ripa and Friends“ mit hochkarätigem Musizieren für ein Feuerwerk der Gefühle beim Publikum. Die alten Instrumente des europäischen Barocks werden in „Songs of Love“ um Duduk, Percussion, Buzuq und Viola d’Amore ergänzt.

Die Künstler aus Orient und Okzident entwickeln in „Songs of Love“ gemeinsam ein neues musikalisches Gesamtkunstwerk, das alle Grenzen überspannt.

Peter Linkert Redaktionsleitung Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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