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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Vechta

Einigkeit herrscht bei Fusionsplänen

07.09.2019

Vechta Landrat, Bürgermeister und Geschäftsführer der Krankenhäuser im Landkreis Vechta haben sich über aktuelle Entwicklungen ausgetauscht. Dabei ging es auch um die Antragstellung auf Förderung eines Ersatzneubaus für die Krankenhäuser Vechta und Lohne. Dieser Antrag finde die einhellige Unterstützung des Landrates, der Bürgermeister aus Damme, Vechta und Lohne und der Geschäftsführer der Krankenhäuser Damme, Vechta und Lohne, heißt es in einer Pressemitteilung des Landkreis Vechta.

Wie berichtet, wollen die Krankenhäuser Vechta und Lohne fusionieren. Ein Antrag beim Land Niedersachsen auf Förderung eines Ersatzneubaus läuft bereits. Beantragt wurde der Bau eines Krankenhauses mit 400 Planbetten an einem zentralen Standort. Das beantragte Fördervolumen liegt bei 220 Millionen Euro, heißt es in der Mitteilung.

Landrat Herbert Winkel (CDU) unterstützt die Neubaupläne: „Die Versorgung in unserer Region kann in einem gemeinsamen Krankenhaus Vechta und Lohne und durch das Krankenhaus Damme auf hohem Niveau und nachhaltig sichergestellt werden.“

Ebenso äußerten sich Dammes Bürgermeister Gerd Muhle und Ralf Grieshop, Geschäftsführer des Dammer Krankenhauses: „Wir halten die Pläne für weitsichtig. Es wäre gut, wenn der Antrag aus Vechta und Lohne positiv beschieden werden würde.“

Die Bürgermeister der Städte Vechta und Lohne, Helmut Gels und Tobias Gerdesmeyer, sprechen sich ebenfalls für dieses Projekt aus. Es gehe dabei auch um die Menschen und Mitarbeiter in der Region. „Wir sind froh, dass wir seit mehreren Jahren im Krankenhausbereich auch mit dem Krankenhaus Damme intensiv zusammenarbeiten.“ Selbstverständlich werde man die Weiterentwicklung dieses Hauses ebenfalls unterstützen.

Professor Dr. Martin Pohlmann unterstützt aus fachlicher Sicht als Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft katholischer Krankenhäuser beim Landes-Caritasverband die Planungen: „Im Erfolgsfalle wird die stationäre Gesundheitsversorgung in unserer Region auf Jahrzehnte sichergestellt.“ Den Herausforderungen Mindestmengen und Mindestbesetzung werde laut Pohlmann erfolgreich begegnet. Durch die Abstimmung zwischen den Krankenhäusern Damme, Vechta und Lohne und durch den Neubau werde das sichergestellt.

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