VECHTA - Am zweiten Tag ihrer Informationsfahrt haben die Mitglieder des Vechtaer Kreistags zunächst die Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz des Bundes bei Bad Neuenahr besucht. Dort wird unter anderem auch der etwa 20-köpfige Katastrophenschutzstab des Kreises Vechta regelmäßig geschult. Nächste Station war das Dokumentationszentrum Regierungsbunker in Ahrweiler. Dort gab es bis 1989 Großübungen für bis zu 2000 Personen, bei denen ein Szenario nachgestellt wurde, nachdem die Verfassungsorgane (Bundesregierung) bis zu 14 Tage das Standhalten nach einem Atomschlag probte.
Am Nachmittag legten die Mitglieder des Kreistags auf ihrer Informationsfahrt auch einen Zwischenstopp auf dem Nürburgring in der Eifel ein. Dort gab es kurzweilige Informationen über den Ring und Geschichten rundherum.
Wo sonst Formel 1-Boliden und PS-starke Tourenwagen um Zehntelsekunden kämpfen, erlebten die Politiker aus dem Kreis Vechta Rennsportflair live im Höffmann-Reisebus. Zuvor hatten die Besucher Einblicke in die Organisation und die Abläufe an der Rennstrecke erhalten.
Die Informationsfahrt endet an diesem Wochenende.
