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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Vechta

Schnelle Hilfe im Notfall

23.02.2018

Vechta /Lohne /Cloppenburg Was ist zu tun, wenn ein Kind einen Fremdkörper verschluckt? Wie wird ein Kind oder Erwachsener wiederbelebt? Wo ist der nächste Defibrillator, und welche Apotheke hat am Wochenende Notdienst? Dies alles und viel mehr erfährt man auf einer App, die man kostenlos auf sein Smartphone herunterladen kann. „Das ist eine erste Hilfe bei Kindern und Säuglingen, aber auch bei Notfällen von Erwachsenen, ein Nutzen für alle Bürger“, so Ulrich Pelster, Vorsitzender der Schwester-Euthymia-Stiftung, zu der die drei Krankenhäuser Vechta, Lohne und Cloppenburg gehören, bei der Präsentation der neuen App.

Über mehrere Monate haben die Vertreter der drei Krankenhäuser gemeinsam an der Entwicklung der App gearbeitet, wie die Geschäftsführer Lutz Birkemeyer (Cloppenburg), Thomas Meyer (Lohne) und Aloys Muhle (Vechta) erläuterten. Die Umsetzung habe man durch eine Fachfirma machen lassen.

Auf die Notfallversorgung von Säuglingen und Kindern wurde ein besonderer Schwerpunkt gelegt. So beschreibt die App zum Beispiel, wie ein Kind oder ein Säugling mit Mund-zu-Mund-Beatmung wiederbelebt werden kann oder wie mit leichten Schlägen auf den Rücken verschluckte Fremdkörper gelöst werden können. Über einen Notruf-Button kann direkt auch die 112 angerufen werden. Ein weiterer Button verbindet mit den wichtigsten Notfall-Nummern wie dem ärztlichen Notdienst oder dem Giftnotruf.

Unter dem Menüpunkt „Herzinfarkt, Schlaganfall, Aneurysma, Thrombose werden die häufigsten Symptome erläutert, die es dem Ersthelfer erleichtern, die richtigen Hilfsmaßnahmen einzuleiten. Um schnell die nächste Notdienst-Apotheke oder den nächsten Defibrillator-Standort zu erfahren, reicht ein Knopfdruck

Die drei Krankenhäuser St.-Josefs-Hospital Cloppenburg, St.-Franziskus-Hospital Lohne und das St. Marienhospital Vechta sind im Klinikverbund der Schwester Euthymia Stiftung zusammengeschlossen. Mit rund 750 Planbetten und 2500 Mitarbeitern versorgen die drei Häuser im Jahr 40 000 Patienten.

Die neue App „SES-Nothelfer“ ist ab sofort im AppStore und im PlayStore verfügbar.

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