VECHTA - Die Hochschule, das Rathaus und das Kreishaus in Vechta bewähren sich als Veranstaltungsorte. Teilnehmer und Publikum finden zueinander.
Von Christoph Floren
VECHTA - Als „vollen Erfolg“ bei „bester Stimmung“ hat Cheforganisator Manfred Menke gestern das erste Vechtaer Percussion-Festival (die NWZ berichtete) gewertet: „Die Atmosphäre war locker und entspannt, viele Hände haben mit angepackt.“Nach dem Open-Air-Auftakt mit der Gruppe „Kenkeni Streetbeat“ am Freitag beim „Pferd“, folgten drei Konzerte. Als Veranstaltungsorte bewährten sich das Rathaus, die Aula der Hochschule sowie das Kreishaus. Die Besucherzahlen reichten von 100 bis mehr als 400 beim vierstündigen Ensembleabend am Sonnabend, den 13 Gruppen mit mehr als 80 Musikern aus dem Oldenburger Münsterland bestritten. Hinzu kamen von je 20 bis 30 Personen besuchte „Workshops“, die Schlagwerker, wie Ibro Konate (Djembe), Cornelia Monske (Marimba) oder Wolfgang Roggenkamp (Drumset) leiteten.
„Schlagzeuger sind eben Logistiker“ fasste Fritze Winnacker von der Kreismusikschule (KMS) Vechta die Anstrengungen der Beteiligten zusammen. Für das Festival, über dessen Neuauflage schon nachgedacht wird, hatten das Kulturamt der Stadt Vechta, die KMS, die Hochschule, die Musikschule Lohne und der Kreis Vechta an einem Strang gezogen.
Mehr Informationen auch unter www.percussion-festival-vechta.de
