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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Vechta

Programm: Jahresabschluss mit Wärme im Herzen

03.01.2020

Vechta Den Lichterglanz am Weihnachtsbaum konnten sie nicht oder nur schemenhaft erkennen. Dennoch drang bei der Jahresabschlussfeier ganz offensichtlich eine wohltuende Wärme bis tief in die Herzen der Mitglieder der Kreisgruppe Oldenburger Münsterland des Blinden- und Sehbehindertenverbands Niedersachsen. Gemeinsam feierten sie und ihre Begleitpersonen im Saal Sextro in Vechta-Oythe.

So sprang der Funke der Weihnachtsbotschaft, die Pater Walter Körbes von der Jugendbildungsstätte in Calhorn vortrug, auch mehrere Tage nach dem Fest schnell auf die Teilnehmer aus den Landkreisen Cloppenburg und Vechta über. Zu den Gästen, die von der stellvertretenden Kreisverbandsvorsitzenden Helene Tönnies aus Bösel begrüßt wurden, zählten auch Vertreter von Kirchen und Kommunen, die in Ansprachen ihre Verbundenheit mit den Nichtsehenden ausdrückten.

Gesanglich umrahmt wurde die – von der 1. Kreisgruppenvorsitzenden Hildegard Stukenborg aus Vechta moderierte – Veranstaltung von Darbietungen des Kinder- und Jugendchores Oythe. Die Leitung übernahm Georg Schnabel. Für die Begleitung gemeinsam gesungener Lieder sorgte Alwin Tepe aus Lutten am Klavier.

Auch Gedichte und Geschichten, die von Barbara Moormann aus Vechta und Elfriede Düker aus Löningen vorgetragen wurden, trugen zum Gelingen der Feier bei. Ein erstaunliches Talent bewies auch Frank Bienek aus Großenkneten für eine – in Blindenschrift verfasste – Lesung.

Grüße der evangelisch lutherischen Kirchengemeinde Vechta überbrachte Pastorin Ute Clamor. Für den Landkreis Vechta übermittelte die stellvertretende Landrätin Elsbeth Schlärmann Grüße. Und für die Stadt Vechta sprach der stellvertretende Bürgermeister Ulrich Vatterodt Grußworte.

Ein großes Lob für die Arbeit der Blinden-Kreisgruppe gab es von der stellvertretenden Cloppenburger Landrätin Marlies Hukelmann aus Löningen, die den hohen Stellenwert dieser Institution besonders hervorhob. Selbsthilfeverbände bildeten sehr gute Voraussetzungen für gegenseitige Kontaktpflege und zur Ausschöpfung von Möglichkeiten für eine Verbesserung der Lebenssituation. Ebenso erforderlich seien helfende Hände der Mitmenschen, betonte Hukelmann.

Über eine gute Zusammenarbeit und große Hilfsbereitschaft seitens der Kirchen, der Kommunen und weiterer öffentlicher Einrichtungen berichtete die stellvertretende Vorsitzende Helene Tönnies. Sie richtete einen besonderen Dank an die Begleitpersonen, die in entscheidendem Maße dazu beitrügen, das Schicksal behinderter und sehbehinderter Menschen erträglicher zu gestalten. Zum Abschluss der Veranstaltung gab es eine Kaffeetafel mit einem Tortenbüfett, das – wie bereits seit vielen Jahren – von der Cloppenburger Bäckerei Frerker gestiftet wurde.

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