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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Vechta

Seniorenbüro optimistisch in die Zukunft

26.01.2018

Vechta Das Team des Seniorenbüros Vechta plant für 2018 erneut ein umfangreiches Programm. „Wir sprechen die aktuellen Themen an, die diese Generation interessieren. Wir vermitteln den älteren Menschen etwas, das für sie nützlich ist und was sie anwenden können“, sagte der Sprecher des Seniorenbüros Günter Gelhaus. Im vergangenen Jahr zählten dazu beispielsweise Sicherheitstrainings im Straßenverkehr, Stadtbus oder im Alltag, um Stürze vermeiden zu lernen. Informationen erhielten die Senioren im vergangenen Jahr außerdem zur Stadtentwicklung durch Vechtas Bürgermeister Helmut Gels oder zur Hospizarbeit.

„Aber auch die Geselligkeit kommt bei uns nicht zu kurz“, sagt Marianne Rehling, die als Ehrenamtliche im Seniorenbüro tätig ist. So hätten beim Ausflug, beim gemeinsamen Gedächtnistraining, beim plattdeutschen Abend oder bei den interkulturellen Kochtreffen in Kooperation mit der Stadt und den Johannitern alle Beteiligten viel Spaß gehabt. Das Kochtreffen gibt es weiterhin einmal im Monat.

Darüber hinaus hat das Seniorenbüro auch für das erste Halbjahr 2018 einiges geplant. So wird in diesem Jahr erneut ein Sicherheitstraining im Straßenverkehr angeboten, bei dem auch E-Bikes thematisiert werden sollen. Weiterhin soll in Kooperation mit der AOK und der Tanzschule Sandmann ein Tanz-Schnupperkursus ermöglicht werden, und im Juni ist eine Musikveranstaltung für jüngere und ältere Menschen im Vechtaer Rathaus geplant. Auf dem Programm stehen außerdem Seniorengymnastik-Kurse in Zusammenarbeit mit der AOK, ein Stadtbustraining und Vorträge zu den Themen „Mensch und Auto“ und „Sicheres Zuhause“.

Das Team des Seniorenbüros Vechta steht älteren Menschen beratend zur Seite und hat stets ein offenes Ohr für ihre Belange. Das Seniorenbüro sieht sich als Interessensvertretung älterer Menschen in Vechta und handelt unter dem Motto „Senioren für Senioren“. Gelhaus ist beratenes Mitglied im Familienausschuss des Stadtrats und setzt sich dort für die Belange der älteren Generation ein.

Im Seniorenbüro kann man sich auch über die Seniorencard informieren. Diese können Menschen ab 65 Jahren beantragen, die Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch oder Wohngeldgesetz beziehen oder deren monatliches Nettoeinkommen 1000 Euro (Alleinstehende) beziehungsweise 1500 Euro (Ehepaare) nicht übersteigt. Inhaber der Seniorencard können beispielsweise die Stadtbusse kostenlos nutzen.

Das Seniorenbüro befindet sich im Erdgeschoss der Johanniter-Wohnanlage (Christoph-Bernhard-Bastei 1) und ist dienstags von 10 bis 12 Uhr und donnerstags von 15 bis 17 Uhr geöffnet. Das Team freut sich über Verstärkung. Wer Interesse daran hat, sich für Senioren zu engagieren, meldet sich gern während der Öffnungszeiten direkt vor Ort oder unter Telefon   04441/886666.

Alles Aktuelle für Senioren im Nordwesten erfahren Sie in unserem Senioren-Spezial

Peter Linkert
Redaktionsleitung Cloppenburg
Redaktion Münsterland
Tel:
04471 9988 2800

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