VECHTA - Abwechslung vom Werkstattalltag: Mit einem großen Empfang, Jubel, Fahne und zahllosen Willkommensgrüßen haben mehrere hundert Beschäftigte und Mitarbeiter des Vechtaer Andreaswerkes am Montagmorgen die Rückkehr der Olympiafußballerinnen der größten Einrichtung der Behindertenhilfe im Kreis Vechta vor der Zentrale an der Landwehrstraße gefeiert. Anschließend stand für Rena Lange, Marlies Pille, Petra Wendt, Elke Kreymborg und Martina Osterhues als Cheftrainerin des deutschen Teams eine Einladung zum gemeinsamen Frühstück in der „Manufaktur“ auf dem Programm.
„Diese Erlebnisse kann den Sportlerinnen und ihrer Trainerin niemand jemals nehmen“ verwies Werkstattleiter Bernard Dalinghaus auf die Einmaligkeit der Reise nach Shanghai. In der chinesischen Metropole hatten die Andreaswerk-Fußballerinnen in einer gemeinsamen Mannschaft mit Sportlerinnen aus Mönchengladbach den vierten Platz bei den „Special Olympics“ belegt. Die Spiele sind weltweit als bislang einzige Sportbewegung für geistig und mehrfach behinderte Menschen vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) offiziell autorisiert worden, den Namen „Olympia“ in ihrem Logo zu führen.
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