• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Vechta

Anstoß auf erstem Kunstrasen

18.07.2019

Vechta Die erste Herren-Fußball-Mannschaft des VfL Oythe ist zwar in die Landesliga Weser-Ems abgestiegen, hat dafür aber einen neuen Kunstrasenplatz erhalten. Das eine hat mit dem anderen allerdings nicht viel zu tun: Das Konzept zum Sportstättenbau der Stadt Vechta sah vor, dem VfL Oythe für 700 000 Euro einen Kunstrasenplatz zu bauen, der im Gegenzug seine Kult-Sportstätte an der Hasenweide aufgibt.

Die Sportstätten des Vereins wurden auf dem „Oyther Berg“ konzentriert und der VfL baut in Eigenleistung eine neue Tribüne und einen zusätzlichen neuen Sportplatz. Bürgermeister Helmut Gels und Vereinsvorsitzender Wolfgang Büssing waren sich bei der Übergabe des Kunstrasenplatzes einig, dass dies eine Win-win-Situation sei.

Ein Kunstrasenplatz, der erste und einzige in der Stadt Vechta „schont die übrigen Plätze und lässt die dann auch regenerieren“, wie es Bürgermeister Gels erklärte. Die Aufgabe der Sportstätte An der Hasenweide sei für den Verein auch aus organisatorischen Gründen sinnvoll. Gels dankte den Grundstückseigentümern, die mit der Stadt einen langfristigen Pachtvertrag abgeschlossen hätten.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.