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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Vechta

Weiterer Sattelzug prallt in Stauende – Zweiter Fahrer tot

25.10.2017

Vechta Nach dem tödlichen Unfall auf der A1 zwischen den Anschlussstellen Vechta und Lohne-Dinklage am Morgen ist es am Ende des aus diesem Unfall resultierenden Staus zu einem Folgeunfall gekommen, bei dem ein weiterer Lkw-Fahrer tödlich verletzt wurde. Die Unfallaufnahme und die Bergung der Fahrzeuge dauern an. Die Autobahn A1 ist derzeit in Richtung Süden ab der Anschlussstelle Cloppenburg voll gesperrt.

Der Unfallverursacher fuhr gegen 11.30 Uhr zwischen dem Parkplatz Cappeln-Hagelage West und der Anschlussstelle Vechta, an der die Vollsperrung zum vorherigen Unfall eingerichtet war, auf einen vor ihm stehenden Sattelzug auf. Er wurde in seinem Fahrerhaus eingeklemmt und verstarb noch am Unfallort. Zu seiner Identität konnte die Polizei keine Angaben machen. Der 57-jährige, bulgarische Fahrer des stehenden, mit Holz beladenen Lasters, wurde durch den Aufprall verletzt. Lebensgefahr besteht bei ihm jedoch nicht.

Durch den Zusammenstoß wurde der mit Holz beladene Sattelzug und zwei davor stehende Lkw aufeinandergeschoben. Die beiden Fahrer dieser Lastwagen blieben unverletzt.

Die Sperrung und der Stau waren die Folge eines ebenfalls tödlichen Unfalls, der sich bereits um 9 Uhr zwischen Vechta und Lohne-Dinklage ereignet hatte. Der Fahrer eines Sattelzuges hatte offenbar den Stau in einem Baustellenbereich übersehen und fuhr auf zwei andere Sattelzüge auf. Der Fahrer des unfallverursachenden Lasters wurde in seinem Fahrerhaus eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. In Folge seiner schweren Verletzungen verstarb er noch an der Unfallstelle, teilt die Autobahnpolizei Ahlhorn mit. Zur Identität des Verstorbenen konnte die Polizeiinspektion bisher noch keine Angaben machen. Die anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt.

Der vor dem Verunfallten fahrende Sattelzug war mit Getränkeflaschen beladen, die sich durch den Zusammenstoß auf der Fahrbahn verteilten.

Die Einsatzkräfte vor Ort berichteten, dass die Bildung der Rettungsgasse wieder einmal nicht geklappt hätte. So machten mehrere Lkw-Fahrer nicht vorschriftsgemäß Platz. Zudem seien Verkehrsteilnehmer aus ihren Wagen ausgestiegen und auf der Fahrbahn herumgelaufen.

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