VECHTA - „Die Bevölkerung und die Universität zusammenbringen“, erklärt ihr Vorsitzender Uwe Bartels, das will die derzeit auf 200 Mitglieder zusteuernde Universitätsgesellschaft (UVG) Vechta. „Zielmarke der UVG“, so Vechtas Ex-Bürgermeister weiter, „sind 500 Mitglieder.“
Eine Visitenkarte
Helfen, sie zu erreichen, sollen ein „Flyer“, der Antworten auf Fragen wie „Wer wir sind?“, „Was wir wollen?“ und „Warum sie dabei sein sollten?“ gibt, und ein bis in den November reichender Terminkalender. Der „Flyer“ liegt beispielsweise in öffentlichen Gebäuden aus und enthält auch eine Beitrittserklärung.
Von einer gesteigerten Wahrnehmung erhoffen sich Bartels sowie seine Vorstandskollegen Helmut Dornieden und Christof Pekeler, besser gehört zu werden – etwa in der Landeshauptstadt Hannover. Dabei geht es darum, die Universitätsgesellschaft auch mit Blick auf Probleme wie den demografischen Wandel und eine eventuell dadurch sinkende Lehrernachfrage für zukünftige Herausforderungen zu stärken.
Der Werbefeldzug beginnt am Freitag, 13. April, im Rathaus beim zweiten gemeinsamen Frühjahrsempfang der Stadt und der Universität Vechta. Gut einen Monat später, am Montag, 21. Mai, schließt sich das erste „Universitätsdinner“ im Gasthaus „Jansen“ an. Dort gewährt Prof. Martin Schweer den geladenen Gästen „Einblicke in die Vertrauensforschung“. Zu den weiteren Terminen mit UVG-Beteiligung zählen etwa der nächste „Museums-Talk“ am Dienstag, 12. Juni, im Museum im Zeughaus, das Sommerfest der Universität am Mittwoch, 11. Juli, und die Eröffnung des akademischen Jahres 2012/2013 am Mittwoch, 17. Oktober.
Verbindungen knüpfen
Aber damit nicht genug: Bartels hat bereits weitere Ideen. Dazu gehört die Etablierung einer „Wissenschaftssoiree“, bestritten von jeweils drei oder vier Hochschullehrern.
