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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Vechta

Uni-Gesellschaft verleiht Preise

07.12.2018

Vechta 18 Förderpreise hat die die Universitätsgesellschaft Vechta (UGV) jetzt vor mehr als 100 Gästen in der Universität Vechta für herausragende Abschlussarbeiten in den Kategorien Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit verliehen. Außerdem wurde ein Sonderpreis für eine besonders innovative oder regional bedeutsame Abschlussarbeit vergeben.

Prof. Dr. Michael Ewig, Vizepräsident für Forschung und Nachwuchsförderung, dankte der UGV für ihr Engagement. Er lobte die Bandbreite der Themen der Abschlussarbeiten. Inhaltlich seien sie verknüpft mit den großen Fragen gesellschaftlicher Herausforderungen wie Gesundheit, demografischer Wandel oder Ressourceneffizienz.

Der Vorsitzende der UGV, Uwe Bartels, beschrieb die Arbeit der UGV als Bindeglied zwischen Gesellschaft und Universität. Die UGV habe es jüngst in der Diskussion um die Grundfinanzierung erstmals geschafft, dass sich ein Zusammenschluss eindeutig hinter die Universität stellte.

Anschließend zeichnete er mit seinem Stellvertreter Helmut Dornieden und Kassenwart Christof Pekeler die Preisträger aus. Für ihre Bachelorarbeiten wurden Annike Eylering, Lukas Feldhaus, Marvin Grajwoda, Josephine Krenz, Kendra Lücht, Anna Ronnebaum, Annika Sievers und Ilona Zielke mit einem Preisgeld von je 150 Euro geehrt. Jeweils 300 Euro für ihre herausragenden Masterarbeiten erhielten Nina Dalmann und Franziska Rogge, Lena-Marie Feldgeber, Hanka Haschke, Eileen Küthe, Katharina Mohr, Charlene Prommer, Elli Voth und Anna-Louise Weßling. Preise für ihre Dissertationen erhielten Johannes Fuchs und Oliver Schmidt.

Den mit 600 Euro dotierten Sonderpreis erhielt Romy Francoise Mela für ihre Masterarbeit im Fach Geografie. „Die Bewertung des Wohnumfelds durch Jugendliche am Beispiel von Holdorf“ wurde von Prof. Dr. Karl Martin Born betreut, der auch die Laudatio hielt: „In Gebieten, die unter Wegzug der jüngeren Generation leiden, lohnt sich ein Blick auf die Haltefaktoren, die auch dadurch bestimmt werden, ob man sich als Jugendlicher in seiner Umgebung wohlfühlt.“ In enger Kooperation mit der Gemeinde untersuchte sie die Bereiche Infrastruktur, Wegzugsüberlegungen, Flächennutzung, Sicherheit sowie Wohnen und Arbeiten mittels eines Fragebogens an Jugendlichen. Daraus leitete sie Handlungsempfehlungen ab.

Uni-Präsident Prof. Dr. Burghart Schmidt dankte allen für ihre engagierte Arbeit für die und an der Uni.

Peter Linkert Redaktionsleitung Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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