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NWZonline.de Sport Fußball Regionalliga VfB Oldenburg

Nachbarn träumen vom DFB-Pokal

20.07.2019

Jeddeloh /Oldenburg Wenn die Regionalliga-Rivalen SSV Jeddeloh und VfB Oldenburg an diesem Sonntag (15 Uhr, 53acht-Arena) im Landespokal um den Einzug ins Viertelfinale spielen, steckt der Gedanke an den DFB-Pokal natürlich im Hinterkopf. Der Traum vom Sprung auf die große Fußball-Bühne lebt.

„Das ist natürlich für jeden Amateurverein ein Ziel. Was für ein Los einen da treffen kann, sieht man an Atlas Delmenhorst“, sagt VfB-Sportvorstand Andreas Boll mit Blick auf den Oberligisten, der im vergangenen Mai den Landespokal der Amateure geholt hatte und nun im DFB-Wettbewerb am 10. August ein „Heimspiel“ gegen Bundesligist Werder Bremen im Weserstadion bestreitet.

„So weit dürfen wir noch nicht denken. Es sind nur vier Spiele, aber da stehen in den Drittligisten Meppen und Braunschweig schwere Brocken im Weg. Und in Jeddeloh erwartet uns ein ganz schweres Spiel – darauf liegt der ganze Fokus“, meint Boll. „Man darf nicht zu viel fordern. Wir haben sehr viele junge Spieler. Die Mannschaft muss sich noch entwickeln, das wird ein längerer Lernprozess“, sagt Coach Alexander Kiene, der am Freitag aber in Sechser Nico Matern (26, früher u.a. Wuppertaler SV, Hansa Rostock, zuletzt ein gutes Jahr bei US-Zweitligist Indianapolis) einen weiteren erfahreneren Spieler erhalten hat.

„Das ist ein richtiges Derby, bei dem es darum geht, in die nächste Runde einzuziehen. Auch wenn es schwierig wird, müssen wir die Emotionen raushalten“, fordert derweil SSV-Coach Jouke Faber. Unter dessen Vor-Vorgänger Key Riebau (jetzt bei Atlas) hat Jeddeloh die Faszination DFB-Pokal 2018 erlebt. Im Wohnzimmer des VfB unterlagen die Ammerländer als Sieger des zuvor noch aus nur einem Wettbewerb bestehenden Landespokals Zweitligist Heidenheim 2:5. Dass die Oldenburger am Marschweg auf der großen Bühne standen, liegt länger zurück. Seit dem 1:2 im Jahr 2011 gegen den damaligen Erstligisten Hamburger SV gab es viele vergebliche Anläufe, den kurzen und doch so schwierigen Weg in den DFB-Pokal zu meistern.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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