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NWZonline.de Sport Fußball Regionalliga VfB Oldenburg

Dfb-Pokal: Noch zwei Siege bis zum Duell gegen Mainz 05

27.07.2020

Köln /Oldenburg In der ersten Runde des DFB-Pokals (11. bis 14. September) könnte es im Marschwegstadion zum Duell zwischen dem Fußball-Regionalligisten VfB Oldenburg und dem Bundesligisten Mainz 05 kommen. Das ergab die am Sonntagabend in der ARD-Sportschau vollzogene Auslosung, die anders als gewohnt ablief. Denn da nicht nur im Niedersächsischen Fußball-Verband, sondern auch in den anderen Landesverbänden noch die Landespokalsieger ermitteln werden müssen (diese dürfen am DFB-Pokal teilnehmen), stehen viele Paarungen noch nicht exakt fest. Bei der Auslosung wurde mit Platzhaltern gearbeitet.

„Mainz ist ein Erstligist, das wäre ein sehr attraktiver Gegner“, sagte der Sportliche Leiter des VfB, Frank Claaßen: „Aber noch ist es nicht so weit. Wir haben bis dahin noch einen langen Weg vor uns.“

Damit die Oldenburger in der ersten Runde gegen Mainz spielen können, muss der Regionalligist noch zwei Aufgaben lösen. Zunächst steht am Sonntag, 16. August, um 15 Uhr im Marschwegstadion das Halbfinale des Landespokals gegen den Ligarivalen BSV Rehden an. Setzt sich der VfB dabei durch, würde er am Samstag, 22. August, im Endspiel auf den TSV Havelse treffen, der ebenfalls in der Regionalliga Nord spielt und bereits als Finalist feststeht. Auch diese Partie würde im Marschwegstadion stattfinden. Und wenn die Oldenburger die Hürde Havelse überspringen, wären sie erstmals seit 2011 wieder im DFB-Pokal vertreten – und würden gegen Mainz 05 um Trainer Achim Beierlorzer spielen.

Der VfB hofft im Landespokal der Dritt- und Viertligisten auf den Triumph, der ihm einen Auftritt auf der großen Pokalbühne verschaffen würde. In Niedersachsen gibt es zudem noch den Landespokal der Oberligisten und der Bezirkspokalsieger. Hier müssen noch die beiden Halbfinalspiele SC Spelle-Venhaus - MTV Gifhorn und Eintracht Celle - FC Hagen/Uthlede sowie das Finale absolviert werden. Der Gesamtsieger ist ebenfalls im DFB-Pokal dabei und würde auf den Bundesligisten FC Augsburg treffen.

Werder Bremen spielt in der ersten Runde gegen den Landespokalsieger aus Thüringen. Der Wettbewerb ist noch nicht beendet, mögliche Gegner der Bremer sind FSV Martinroda, Wacker Nordhausen und Carl Zeiss Jena.

Der erste Gegner von Bayern München könnte Alemannia Aachen heißen, aber auch 1. FC Düren, Viktoria Arnoldsweiler oder FC Pesch – klar ist für den Cup-Verteidiger aus München lediglich, dass er zum Auftakt beim Pokalsieger des Fußball-Verbandes Mittelrhein antreten muss.

„Wir haben deshalb so früh gelost, damit die Amateurvereine sich auf die Hygienegeschichten vorbereiten können. Wir müssen die Stadien benennen, es gibt sehr viele Ungereimtheiten in diesem Jahr“, sagte DFB-Präsident Fritz Keller, nachdem die stellvertretende DFB-Generalsekretärin Heike Ullrich zumindest einige konkrete Partien auslosen konnte. So muss Vizemeister Borussia Dortmund beim Drittligisten MSV Duisburg antreten, Zweitligist Hamburger SV spielt beim Zweitliga-Absteiger Dynamo Dresden.

Hauke Richters Leitung / Sportredaktion
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