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NWZonline.de Sport Fußball Regionalliga VfB Oldenburg

VfB-Treffen vor großer Fernsehkulisse

23.09.2019

Lübeck /Oldenburg Die Augen der Regionalliga-Interessierten sind an diesem Montagabend auf die Begegnung VfB Lübeck - VfB Oldenburg gerichtet. Das Spiel des Tabellenzweiten an der Lübecker Lohmühle gegen den Namensvetter von der Hunte wird ab 20.15 Uhr vom frei empfangbaren TV-Sender Sport 1 übertragen.

Die Lübecker Fußballer stehen dabei mehr unter Druck als der Gegner. Denn zum Saisonbeginn hat der Verein eindeutig das Ziel Meisterschaft und damit den direkten Aufstieg in die 3. Liga ausgegeben. Und an der Lohmühle sind die Schleswig-Holsteiner zudem schwer zu bezwingen. Das hat in dieser Saison in der U 23 des VfL Wolfsburg nur der aktuelle Meister geschafft.

Am vergangenen Spieltag hat das Team von Trainer Rolf Martin Landerl bei der 0:1-Niederlage beim BSV Rehden allerdings geschwächelt. Alexander Kiene, Trainer des VfB Oldenburg, weiß aber um die Stärke des heutigen Gegners. „Ich habe das Spiel der Lübecker in Rehden gesehen. Da hatten die einfach eine schlechte Tagesform. Diese Niederlage dürfte für die Mannschaft sicher eine zusätzliche Motivation für den Montagabend sein, um die Scharte wieder auszuwetzen.“

Kiene kann aber wieder auf etliche Spieler bauen, die in der Vergangenheit verletzt pausieren mussten. Beim 3:2-Sieg im Testspiel Mitte der vergangenen Woche beim Bezirksligisten FC Rastede zeigten Jeffrey Volkmer, Patrick Posipal, Justin Dähnenkamp und Dennis Rosin, dass mit ihnen wieder zu rechnen ist. Auch Jan Rosenthal war nach langer Zeit wieder dabei und zeigte eine gute Leistung. „Wir wollen gegen den besten Kader der Liga bestehen und möglichst etwas von der Lohmühle mit nach Hause nehmen“, so der VfB-Trainer, „ich denke, das Spiel unter Flutlicht und dazu noch die Live-Übertragung dürften eine zusätzliche Motivation für alle Spieler sein.“

Dennoch weiß Kiene, dass im VfB Lübeck wohl die bisher schwerste Aufgabe auf seine Mannschaft wartet. „Während die Wolfsburger als Tabellenführer eine sehr junge und unerfahrene Mannschaft haben, kann mein Trainerkollege Rolf Martin Landerl auf ein Team mit vielen erfahrenen Spielern bauen“, sagt der Trainer des VfB Oldenburg.

Zu nennen wären dabei vor allem die Stürmer. Ahmet Arslan hat bereits siebenmal getroffen, Patrick Hobsch (Sohn von Ex-Werder-Spieler Bernd Hobsch) hat schon vier Saisontore zu Buche stehen.

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