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NWZonline.de Sport Fußball Regionalliga VfB Oldenburg

VfB Oldenburg empfängt Meister Wolfsburg

03.08.2019

Oldenburg Außer Spesen nichts gewesen – das war die Erkenntnis nach der langen Anreise zur U 23 von Holstein Kiel. Nur 18 Minuten dauerte das Regionalliga-Spiel des VfB Oldenburg am Mittwochabend, dann brach Schiedsrichter Murat Yilmaz wegen eines Gewitters und dem nachfolgenden Starkregen die Begegnung beim Stand von 1:0 für die Hausherren ab. Der Fußballplatz stand danach so stark unter Wasser, dass das Spiel keine Fortsetzung mehr fand. Der VfB und die kleine Anzahl an VfB-Fans mussten unverrichteter Dinge die Heimreise antreten.

Langes Warten auf die Neuansetzung des Spiels ist allerdings nicht angesagt. Bereits am kommenden Mittwoch (8. August, 18.45 Uhr) soll der nächste Versuch stattfinden. Die 1:0-Führung der Kieler ist dann allerdings vom Tisch. Das Spiel beginnt beim Spielstand von 0:0.

„Ich denke, wir hätten in Kiel noch 72 Minuten Zeit gehabt, um das Ergebnis zu drehen“, sagt VfB-Trainer Alexander Kiene, „wir waren vor und auch nach dem Treffer die agilere Mannschaft. Da wäre sicher noch einiges möglich gewesen.“

Zunächst kommt aber an diesem Sonntag (15 Uhr) im Nachwuchsteam des VfL Wolfsburg ein ganz anderer Brocken ins Marschwegstadion. Die U 23 von VfL-Trainer Rüdiger Ziehl präsentiert sich gegenüber der Vorsaison noch kompakter. Nach zwei Spieltagen steht der aktuelle Meister genau da, wo er am Ende der abgelaufenen Saison zu finden war: auf Platz Eins.

Gleich im ersten Saisonspiel kam es zum Duell mit dem Meister der Vorsaison, Weiche Flensburg. Dabei fuhren die „Wölfe“ nach Rückstand noch einen souveränen 2:1-Sieg ein. Auch beim 3:0 gegen den BSV Rehden überzeugte das neuformierte Team. „Ich habe mir beide Spiele auf Video angesehen“, erklärte VfB-Trainer Kiene: „Die stehen schon wieder da, wo sie am Ende wohl auch hinwollen. Beide Siege wurden sehr beeindruckend herausgespielt. Fünf Tore und weitere Möglichkeiten, um zu Treffern zu gelangen, sprechen eine deutliche Sprache.“

Die Wolfsburger haben in beiden Spielen eine hohe Qualität gezeigt, gerade der Angriff sei sehr schwer auszurechnen. Mit dem Australier John Iredale (kam von der 2. Mannschaft des SC Heerenveen) hat Trainer Ziehl einen treffsicheren Stürmer im Team. In zwei Spielen erzielte Iredale bereits drei Tore. Mit dem 20-jährigen Anton Stach, der im letzten Jahr vom SSV Jeddeloh zum VfL wechselte, hat Wolfsburgs Nachwuchs einen weiteren Stürmer mit Qualität. „Wir dürfen nicht den Fehler begehen, den Sturm nur auf diese beiden zu beschränken“, weiß Kiene, „das Spiel ist nicht auf diesen beiden ausgerichtet, sondern lebt vom schnellen Wechsel.“

Neben den beiden Langzeitverletzten Gazi Siala und Maik Lukowicz ist der Einsatz von Jan Rosenthal fraglich.

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