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NWZonline.de Sport Fußball Regionalliga VfB Oldenburg

Worum es für die Teams im Endspurt geht

05.04.2019

Oldenburg Sieben Spieltage sind es noch, dann ist die erste Saison in der Fußball-Regionalliga, in der sowohl der VfB und VfL Oldenburg als auch der SSV Jeddeloh gemeinsam spielen, beendet. Während Aufsteiger VfL bereits für die Oberliga plant, brauchen der VfB und der SSV noch Punkte, um in der Liga zu bleiben. Ein Überblick:

VfL Oldenburg

Rechnerisch ist der Klassenerhalt für den Aufsteiger noch möglich, aber richtig glaubt beim VfL niemand mehr daran. Der Rückstand auf den Relegationsplatz 15 beträgt bereits elf Punkte. „Wir haben auswärts einfach zu viele Punkte liegen gelassen. Auch bei ULM Wolfsburg vor einer Woche hätten wir nicht verlieren müssen“, ärgert sich VfL-Sportleiter Detlef Blancke. „Wir haben zuhause 19 Punkte geholt, auswärts wären bestimmt zwölf Punkte möglich gewesen. Die haben wir aber nicht geholt, weil wir wie in Wolfsburg auch immer wieder zu viele einfache Fehler gemacht haben“ beschreibt er die Misere der Oldenburger. Am Sonntag wollen sie gegen FC St. Pauli II ihre Heimbilanz aufbessern (15 Uhr, Hans-Prull-Stadion).

SSV Jeddeloh

Der SSV ist auch nach dem Sieg gegen Holstein Kiel II vor einer Woche (4:1) noch nicht aus dem Schneider. Fünf Punkte beträgt der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz, auf den Relegationsrang sind es nur vier.

Bei Spitzenreiter VfL Wolfsburg II sind die Ammerländer am Samstag nur Außenseiter (12 Uhr). „Die Situation bleibt für uns spannend, weil wir den Klassenerhalt noch nicht sicher in der Tasche haben. Wenn man nur auf die Tabelle schaut, haben wir nur geringe Chancen. Ich gehöre aber nicht zu denen, die ein Spiel schon vor dem Anpfiff abschenken“, rechnet sich Jeddelohs Trainer Alfons Weusthof etwas Zählbares aus.

„Wir haben doch am Sonntag beim Spiel des VfB gegen Wolfsburg gesehen, dass auch gegen eine Klassemannschaft etwas möglich ist“, verweist Weusthof auf den glücklichen Sieg des Spitzenreiters in Oldenburg.

Der VfB hat zwar die beste Ausgangslage aller drei Teams, gerettet ist die Mannschaft von Marco Elia aber längst noch nicht. Denn der Tabellenachte hat nur sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Kein Wunder also, dass der VfB-Coach in den restlichen sieben Spielen möglichst viele Punkte einsammeln möchte, um schnellstens eine sichere Distanz zu den Abstiegsrängen zu erreichen.

Für den VfB spricht in der dieser Saison aber vor allem eins: die Auswärtsstärke. Das Elia-Team hat auf fremden Platz in diesem Jahr noch nicht verloren und weist in 14 Spielen (10 Unentschieden/2 Siege/ 2 Niederlagen) eine gute Bilanz auf. Entsprechend optimistisch fahren die Oldenburger an diesem Sonntag auch nach Hamburg zu Eintracht Norderstedt (14 Uhr).

Obwohl Elia auf Kapitän Kai-Bastian Evers – mindestens zwei Wochen Pause aufgrund eines Muskelfaserrisses in der Wade –, Ahmet Saglam (Innenbandanriss), Leonel Kadiata (Operation am Schienbein) und Angelos Argyris (Rotsperre) verzichten muss, ist der VfB-Coach zuversichtlich. „Wir haben junge und hungrige Spieler in unserem Team, die diese Lücken mit Sicherheit ausfüllen und auch meistern werden“, sagt Elia.

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