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NWZonline.de Sport Fußball Regionalliga VfB Oldenburg

VfB bittet Namensvetter zum Traditionsduell

09.11.2018

Oldenburg Ein Hauch von Tradition wird an diesem Sonntag im Marschwegstadion (14 Uhr) zu spüren sein, wenn sich der VfB Oldenburg und der VfB Lübeck zum Auftakt der Rückrunde gegenüber stehen. Am ersten Spieltag der Regionalligasaison trennten sich beide Teams 1:1, wobei der Ex-VfBer Daniel Franziskus für die 1:0-Führung gesorgt hatte, die Ibrahim Temin kurz vor Schluss ausgleichen konnte.

Es war ein Spiel auf Augenhöhe, das VfB-Trainer Marco Elia auch dieses Mal wieder erwartet: „Lübeck hat ein Team von super Individualisten, die ich zu den spielstärksten in der Liga zähle“, lobt der Coach den Tabellenzweiten. Dass sein Team jedoch gegen die Spitzenteams der Liga mithalten kann, hat es zuletzt beim aktuellen Meister Weiche Flensburg gezeigt, als der VfB sich erst in der Nachspielzeit das 2:2 fing.

„Meine Jungs haben in dieser Woche stark trainiert, wobei alle darauf drängen, in die Startelf zu kommen“, sagt Elia, wird diese aber erst nach dem Abschlusstraining am Samstag festlegen.

Eine schwere Entscheidung steht ihm dabei hinsichtlich der Torwartfrage bevor. „Dominik Kisiel ist wieder fit, Thilo Pöpken hat seine Sache als Vertreter hervorragend gemacht. Wir haben in der Mannschaft zwei besonders gute Torhüter“, lässt Elia sich noch nicht in die Karten blicken, wer zwischen den Pfosten stehen wird.

Mit leichten Blessuren kämpfen derzeit noch Pascal Richter und Pascal Steinwender. Wieder zurück ist Gazi Siala nach seiner Grippe. Verzichten muss der VfB auf Lennart Madroch (gesperrt).

Auch Lübecks Trainer Rolf Martin Landerl muss auf ein paar Leistungsträger verzichten. Abwehrchef Tommy Gruppe bekam beim 2:0-Erfolg beim VfL Oldenburg die Ampelkarte gezeigt. Torjäger Franziskus, der zum Saisonbeginn vom VfB nach Lübeck gewechselt ist, laboriert noch an einer Zerrung am Hüftbeuger, brennt aber darauf, in seiner „alten Wohnstube“ aufzulaufen. „Ich hoffe, dass der letzte Test hergibt, dass ich spielen kann“, sagt der 27-Jährige, „das wäre natürlich riesig“. In Daniel Halke steht zudem ein weiterer Ex-VfBer im Team der Lübecker.

Die Zeichen für das Traditionsduell stehen auf jeden Fall auf Spannung. Die Oldenburger haben als Neunter (22 Punkte) nur eine Niederlage mehr als die zweitplatzierten Lübecker (34) kassiert – sie spielten allerdings schon elfmal remis in dieser Saison.

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