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NWZonline.de Sport Fußball Regionalliga VfB Oldenburg

VfB startet zweiten Anlauf in Kiel

07.08.2019

Oldenburg Der VfB Oldenburg tritt an diesem Mittwoch (18.45 Uhr) nach dem wetterbedingten Spielabbruch in der Vorwoche erneut beim Regionalliga-Konkurrenten Holstein Kiel II an. Die gute Leistung vom Sonntag gegen den VfL Wolfsburg II soll dabei trotz des schlechten Ergebnisses (0:3) Mut machen.

„Das Selbstvertrauen wird durch die Art des Auftritts sicher im guten Bereich liegen“, sagt Trainer Alexander Kiene, hadert aber auch noch: „Mehr als 60 Minuten haben wir so gespielt, wie ich mir das vorstelle. Wir waren über zwei Drittel des Feldes gleichwertig oder sogar besser, doch im letzten Drittel war die Effektivität und die Qualität des Gegners eben entscheidend.“

Kiene weiß, dass die Kieler durch die derbe 0:6-Niederlage beim Hamburger SV II versuchen werden, sich mit besonderem Kampfgeist zu rehabilitieren. „Ich habe mir die Begegnung auf Video angeschaut“, sagt der VfB-Trainer, „und habe zumindest in den ersten 20 Minuten einen ordentlichen Auftritt der Kieler gesehen. Durch die frühen Gegentore ist die Mannschaft dann aus dem Tritt gekommen.“ Kiene hat dabei sicher auch im Hinterkopf, dass seine Elf am vorigen Mittwoch mit 0:1 bei den „Störchen“ zurücklag, ehe ein Unwetter zum Abbruch der Begegnung führte.

Beim VfB wird Pascal Richter, der am vergangenen Sonntag wegen einer Adduktorenverletzung passen musste, wohl wieder dabei sein. Auf Patrick Posipal wird der VfB-Trainer allerdings verzichten müssen. Der Mittelfeldspieler laboriert an Rückenproblemen und wird sich einer MRT-Untersuchung unterziehen müssen. Dafür dürfte Ex-Profi Jan Rosenthal nach seiner Verletzung wieder einsatzbereit sein. „Jan war nach dem Pokalspiel erst Ende der vergangenen Woche wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen“, so Kiene, „er sollte auch gegen Wolfsburg eingewechselt werden. Aber nach dem 0:2 sah ich davon ab und habe ihn lieber geschont.“

Mit Blick auf seinen Kader hätte der VfB-Trainer gerne noch einen Stürmer verpflichtet. „Das muss aber einer sein, der uns sofort helfen kann“, sagt Kiene, „aber die sind natürlich rar gesät.“

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