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NWZonline.de Sport Fußball Regionalliga VfB Oldenburg

Trainer Marco Elia und Verein feilen an weiterer Zusammenarbeit

12.10.2018

Oldenburg Auf gesperrte Spieler muss VfB-Trainer Marco Elia am diesem Sonntag (15 Uhr, Marschwegstadion) beim Regionalligaspiel des VfB Oldenburg gegen den TSV Havelse nicht verzichten. Der Ärger um die durch einen Übertragungsfehler beim NFV unnötig gesperrten Kai Bastian Evers und Pascal Steinwender hat sich inzwischen verzogen. Dennoch kann der VfB-Trainer auch gegen die Havelser nicht ganz aus dem Vollen schöpfen.

Dominik Kisiel wird im Tor erneut durch Thilo Pöpken ersetzt. Beim 1:1 beim Hamburger SV II konnte der 19-Jährige seine Klasse unter Beweis stellen. Kisiel wird nach seinem Muskelfaserriss in der Kniekehle zwei bis drei Wochen ausfallen. Hinter den Einsätzen von Süleyman Celikyurt (angeschlagen) und Hugo Magouhi (Grippe) stehen Fragezeichen.

„Wir spielen zu Hause“, sagt Elia, „und wollen auf dem Platz eine überzeugende Leistung abliefern. Wir wissen auch, dass wir, wenn wir gewinnen, an Havelse in der Tabelle vorbeiziehen und uns nach unten ein wenig absetzen können.“

Neben den Trainingseinheiten hatten der Coach und sein Co-Trainer Cumhur Demir in dieser Woche ein Gespräch mit den Offiziellen des VfB. „Wir waren mit ihnen so verblieben, dass wir uns nach dem HSV-Spiel zusammensetzen und dann entscheiden, wie es weitergehen soll“, sagte Andreas Boll, Sportlicher Leiter, unter der Woche – und die Zeichen stehen nach einem Sieg und drei Remis unter der Leitung von Elia/Demir eindeutig auf eine weitere Zusammenarbeit. „Meine Frau hat bereits grünes Licht gegeben“, sagt Elia, „allerdings nur, wenn es mit der Teilzeit bei meinem Arbeitgeber, der Bundeswehr, klappt. Ich denke, die Signale stehen gut.“

Mit Blick auf Havelse weiß der Coach, dass mit dem Team von TSV-Trainer Christian Benbennek eine spielstarke Mannschaft in den Marschweg kommt. Nach einem guten Start, der erst mit dem 0:1 beim VfL Oldenburg endete und eine längere Durststrecke nach sich zog, scheint sich der TSV gefangen zu haben. Das 1:2 gegen Flensburg am letzten Spieltag fiel äußerst unglücklich aus.

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