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NWZonline.de Sport Fußball Regionalliga VfB Oldenburg

VfB Oldenburg setzt auf Highlander-Motto

14.09.2019

Oldenburg Frei nach dem Highlander-Motto „Es kann nur einen geben“ wollen die Regionalliga-Fußballer des VfB Oldenburg an diesem Sonntag (15 Uhr, Marschwegstadion) im Heimspiel gegen Eintracht Norderstedt eine beeindruckende Erfolgsgeschichte fortschreiben. In zwölf Aufeinandertreffen gab es in der Vergangenheit acht Siege für den VfB und vier Remis. Auch diesmal soll es dem Wunsch von Trainer Alexander Kiene nach natürlich nur einen Gewinner geben.

„Wir wollen an die guten Leistungen der vergangenen Heimspiele anknüpfen. Dazu müssen wir aktiv und aggressiv verteidigen. Nach Ballgewinnen wollen wir dann unser schnelles Umschaltspiel durchsetzen“, fordert der VfB-Coach vor dem Duell mit dem Rivalen aus der Hamburger Peripherie, der seine kleine Krise mit vier Niederlagen in Folge überwunden hat. Vor einer Woche gewannen die Schleswig-Holsteiner gegen Rehden 1:0, an diesem Mittwoch wurde Aufsteiger HSC Hannover 3:1 bezwungen.

„Ich habe Norderstedt in den beiden Spielen beobachten lassen. Die Siege werden der Mannschaft sicher Selbstvertrauen geben“, meint Kiene über den trotz defensiver Grundausrichtung sehr torgefährlichen Gegner, der mit 13 Punkten aus 9 Spielen nun an seinem elftplatzierten Team (9 Partien, 11 Zähler) vorbeigezogen ist.

„Eintracht steht sehr tief mit einem kompakten Zentrum“, erklärt Kiene, dem die Zusammensetzung der eigenen Defensive derzeit erhebliche Kopfschmerzen bereitet. In Leon Deichmann, der sich beim 3:2 vor zwei Wochen gegen den Hamburger SV II einen Schien- und Wadenbeinbruch zugezogen hat, fehlt ein weiterer erfahrener Abwehrmann monatelang.

Kiene hofft, dass der angeschlagene Rechtsverteidiger Jeffrey Volkmer (fehlte gegen den HSV II wie zuletzt beim 1:3 bei Werder Bremen II) wieder mitwirken kann. „Das werden wir aber erst nach dem Abschlusstraining entscheiden“, sagt der Trainer.

Für den im Sommer als Führungsspieler gekommenen Patrick Posipal, der diese Rolle aufgrund von Rückenbeschwerden bislang fast nur in Zivil ausfüllen konnte, kommt das Duell mit Norderstedt definitiv zu früh. „Patrick ist im Aufbautraining“, sagt Kiene. Im Testspiel am Mittwoch (19.30 Uhr, Köttersweg bei Bezirksligist FC Rastede) wolle man sehen, „wie weit er schon ist“.

Im Angriff hat der Trainer dagegen die Qual der Wahl, nachdem sich auch Maik Lukowicz mit einem Kurzeinsatz gegen Werders U 23 zurückgemeldet hat. „In der Offensive haben wir einige Optionen“, freut sich Kiene und hofft, dass sein Wunsch umgesetzt wird. „Wir wollen das 1:0 machen, damit die Mannschaft mit der Führung im Rücken Sicherheit bekommt“, sagt Kiene. Aber eigentlich kann es am Sonntag ja ohnehin nur einen (Gewinner) geben.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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