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NWZonline.de Sport Fußball Regionalliga VfB Oldenburg

VfB Oldenburg schießt sich Frust von der Seele

28.04.2014

Oldenburg Kantersieg für den VfB: Sechs Tage nach dem bitteren Ausscheiden aus dem NFV-Pokal haben sich die Regionalliga-Fußballer aus Oldenburg im Heimspiel gegen den Goslarer SC den Frust von der Seele geschossen. Vor 1121 Zuschauern im Marschwegstadion setzte sich die Mannschaft von Trainer Alexander Nouri mit 8:0 (3:0) durch und rückte dem drittplatzierten Rivalen aus dem Harz bis auf einen Punkt auf die Pelle.

Goslar spielte deutlich offensiver als Oberligist FT Braunschweig beim 1:0 im Pokal-Halbfinale am Ostermontag – und spielte dem VfB damit in die Karten. Nachdem Muhamed Alawie die erste Chance für die Gäste vergeben hatte (1. Minute), nutzten die Oldenburger immer wieder geschickt die Räume aus, die ihnen die weit aufgerückten Außenverteidiger des Gegners boten. Ein Konter nach einem Eckball brachte in der 6. Minute das frühe 1:0. Nach einem von Nils Laabs aus dem eigenen Strafraum herausgeköpften Ball setzte Thorsten Tönnies den schnellen Shaun Minns ein, der auf Kevin Samide querlegte. Dieser traf mit einem Schlenzer zur Führung.

Nach gut 20 Minuten wehrte VfB-Keeper Mansur Faqiryar stark einen Kopfball von Kai-Fabian Schulz ab, ehe Laabs mit einem Traumtor auf 2:0 erhöhte (32.). Der Stürmer drosch den Ball aus 25 Metern in den gegnerischen Kasten, profitierte dabei allerdings von einem Zuspiel von Addy-Waku Menga, der zuvor im Abseits gestanden hatte. Nach einem Foul von Kevin Kahlert an Menga (dafür gab es Gelb) kam es zu einer Rudelbildung, in der Samide zu stürmisch zu Werke ging und ebenfalls Gelb sah (34.). Ein weiterer sehenswerter Treffer brachte noch vor der Pause das 3:0. Menga hämmerte das Spielgerät aus 18 Metern ins Tor, nachdem Tönnies zuvor stark den Ball erobert hatte (43.).

Nach dem Seitenwechsel wechselte Goslar zweimal, doch der VfB erhöhte schnell auf 4:0. Menga setzte Samide mit einer Flanke ein, und dieser ließ Gästekeeper David Grof keine Chance (52.). 13 Minuten später gelang auch Menga sein zweiter Treffer. Nach einem Pass von Tönnies schüttelte der Stürmer seine Gegenspieler ab und markierte das 5:0. Im Duell um den besten Schützen an diesem Tag legte aber Samide nur wenig später nach. Lukas Höler setzte sich brillant an der Torauslinie durch und legte quer, so dass Samide in der Mitte nur noch den Fuß hinhalten musste (68.).

Alle Fans, die an diesem Sonntag nicht ins Marschwegstadion gekommen waren und für den zweitschlechtesten Zuspruch bei einem Heimspiel gesorgt hatten, dürften sich über das Verpassen des Torfestivals ärgern. Am 9. Februar beim 2:2 gegen Weiche Flensburg waren es 1105 Zuschauer gewesen. Die 1121 Besucher gegen Goslar sahen einen weiterhin torhungrigen VfB. In der 83. Minute wurde ein Schuss von Höler abgeblockt, doch Laabs setzte Tönnies ein. Dessen Flanke nutzte Menga per Flugkopfball zu seinem vierten Treffer. Zwei Minuten später durfte sich auch Höler in die Torschützenliste eintragen. Nach einem Foul an ihm selbst markierte er per Strafstoß das 8:0.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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