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NWZonline.de Sport Fußball Weitere Ligen Dritte Liga VfL Osnabrück

Ansgar Brinkmann verlässt in Bielefeld Fußballbühne

27.03.2009

OLDENBURG /BIELEFELD Ansgar Brinkmann, der es von 1986 bis 2007 auf 59 Erst- und 316 Zweitligaspiele brachte, hat sowohl auf dem Fußballplatz wie auch außerhalb für spektakuläre Schlagzeilen gesorgt.

Da ist es nicht verwunderlich, dass sich zu seinem Abschiedsspiel an diesem Freitag (19.30 Uhr) in Bielefeld bekannte Größen angekündigt haben. Fredi Bobic, Bernd Schneider, Jürgen Klopp und Thomas Berthold sowie Ex-Box-Weltmeister Dariusz Michalczewski und Ex-Handball-Nationalspieler Stefan Kretzschmar werden unter anderem zu Gast sein.

Die Vereine wechselte Brinkmann wie andere die Hemden. In Osnabrück gab ihm sein Trainer Rolf Schafstall aufgrund seiner Ballfertigkeiten den Namen „weißer Brasilianer“. Aufgewachsen im südoldenburgischen Bakum spielte er zunächst für SC Bakum und Blau-Weiß Lohne. Als Jugendlicher wechselte er zu Bayer Uerdingen. Es folgten die Stationen VfL Osnabrück, Preußen Münster, Mainz 05, FC Gütersloh, BV Cloppenburg („Hier kam ich mit Trainer Wolfgang Steinbach nicht klar“), Eintracht Frankfurt, Tennis Borussia Berlin, Arminia Bielefeld, LR Ahlen, FC Kärnten, Dynamo Dresden und Preußen Münster. Bei den Preußen bestritt er am 13. Mai 2007 in der Oberliga gegen Schalke 04 II sein letztes offizielles Punktspiel.

2003 stand Brinkmann vor einem Wechsel zum VfB Oldenburg. „Er hatte damals einen guten Eindruck bei uns hinterlassen“, sagt VfB-Ehrenpräsident Klaus Berster. Und auch Brinkmann selbst kann sich noch gut erinnern. „Die Gespräche fanden in einer angenehmen Atmosphäre statt, und Klaus Berster war ein kompetenter Gesprächspartner“, erzählt er. Ansgar Brinkmann sollte damals als Spielertrainer beim VfB einsteigen und später ins Management wechseln. Letztlich scheiterten diese Pläne aus finanziellen Gründen.

Heute ist der 39-Jährige im In- und Ausland als Scout Unterwegs. Demnächst will er den Trainer-A-Schein erwerben. „Fußball ist meine große Leidenschaft“, sagt Brinkmann und fügt hinzu: „Vielleicht führt mich mein Weg ja irgendwann doch noch nach Oldenburg zum VfB“.

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