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NWZonline.de Sport Fußball Weitere Ligen Dritte Liga VfL Osnabrück

Dfb-Pokal: Werder freut sich auf Würzburg

12.06.2015

Bremen /Oldenburg Auf ein bekanntes Gesicht freut sich Werder-Trainer Viktor Skripnik: Wenn seine Bremer in der erstes Rundes des DFB-Pokals auf die Würzburger Kickers treffen, steht für den Drittliga-Aufsteiger ein Spieler auf dem Rasen, den der 45-jährige Fußballlehrer selbst jahrelang ausgebildet hat.

Die Rede ist von Clemens Schoppenhauer. Der 23-jährige Bremerhavener kickte seit 2005 in der Jugend des sechsmaligen Pokalsiegers. Auch in der Saison 2013/14 – vor seinem Wechsel nach Würzburg – spielte der Abwehrmann unter dem Ukrainer in der zweiten Bremer Mannschaft.

„Ich freue mich auf das Wiedersehen mit unserem ehemaligen Spieler, der dort zu einer festen Größe geworden ist“, sagt Skripnik. Er und Geschäftsführer Thomas Eichin wissen um die Stärken des Meisters der Regionalliga Bayern. „Das wird ein sehr interessantes Spiel, in das wir natürlich als Favorit gehen. Für uns zählt nur das Weiterkommen“, meint Eichin.

Wenn zwischen dem 7. und 10. August die erste Runde des DFB-Pokals ausgespielt wird, ist auch Nils Petersen wieder im grünen Werder-Trikot zu sehen. Der 26-jährige Stürmer kehrt nach einer halbjährigen Leihe zum SC Freiburg nach Bremen zurück.

Die Breisgauer ließen die vereinbarte Kaufoption nach ihrem Abstieg aus der Bundesliga verstreichen. Dabei hätte man den Angreifer gerne behalten: Petersen glänzte besonders als Teilzeitkraft nach Einwechslungen und schoss in zwölf Spielen für den Sport-Club phänomenale neun Tore. „Nils bleibt Mitglied unseres Kaders“, erklärt Eichin. Die ebenfalls verliehenen Eljero Elia und Ludovic Obraniak haben dagegen keine Zukunft mehr im Club.

Der Fünftligist Bremer SV erwartet derweil den Bundesligisten Eintracht Frankfurt. Auf den VfL Osnabrück, Bezwinger des viertklassigen VfB Oldenburg, wartet ein Heimspiel gegen den Zweitligisten RB Leipzig. Der Drittliga-Verein hatte den VfB im Halbfinale des Niedersachsenpokals mit 5:3 (1:1) n.E. ausgeschaltet. Titelverteidiger VfL Wolfsburg muss bei Drittligist Stuttgarter Kickers antreten, Pokalfinalist Borussia Dortmund bei dem ebenfalls drittklassigen Chemnitzer FC. Rekordmeister FC Bayern wird in der 2500-Einwohner-Gemeinde Nöttingen vom dortigen Oberligisten erwartet.

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Arne Jürgens Redakteur / Redaktion Westerstede
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Otto-Ulrich Bals Autor
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