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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Visbek

POLITIK: Gute Wünsche für die Arbeit der Partei

10.01.2006

ERLTE Die Basis nutzt die Gelegenheit zur Begegnung im Gespräch. Friedhelm Biestmann hält eine Rückschau auf 2005.

Von Christoph Floren ERLTE - Politik im Großen und im Kleinen vor Ort, Kilmerstuten mit Oldenburger Schinken und Käse als regionale Stärkung sowie ein Impulsreferat, dass diesmal Landesbischof Peter Krug (Oldenburg) hielt. Diese Tradition hat der CDU-Kreisverband Vechta gestern Abend beim Neujahrsempfang im Saal „Hogeback“ (Erlte) fortgeführt.

Als Kreisvorsitzender konnte Friedhelm Biestmann (Bieste) mehr als etwa 150 Mitglieder und Freunde der Partei zum ersten offiziellen Termin des Jahres, verbunden mit einer Rückschau auf 2005, begrüßen. Neben guten Wünschen für die Arbeit in den kommenden Monaten standen einmal mehr eine Anzahl von Ehrungen auf dem Programm. Die Anerkennung für 50-jährige CDU-Mitgliedschaft galt Josef Fangmann (Osterfeine), Klemens Herbrügge (Goldenstedt), Bernhard Kramer (Damme), Ewald Kronlage (Neuenkirchen), Bernhard Kühling (Vechta), Jürgen Respondek (Damme), Clemens Rohenkohl (Vechta) und Bernhard Schmunkamp (Vechta). Zudem würdigte Biestmann die Arbeit von Otto Themann (43 Jahre CDU-Mitglied) aus Goldenstedt, der 33 Jahre ein Ratsmandat inne hatte, und Hermann Rauber (46 Jahre CDU-Mitglied), der 29 Jahre in der Kommunalpolitik aktiv war, und seit mehr als 40 Jahren ehrenamtlich im sozialen Bereich arbeitet.

Landesbischof Krug legte seinen Worten ein Zitat des von den Nationalsozialisten ermordeten Theologen Dietrich Bonhoeffer zugrunde, in dem es um den Auftrag des Christen zur Verkündigung geht. Er ging unter anderem auf spezifisch „Oldenburgische An- und Einsichten“, verbunden mit der „evangelischen Präsenz“, in der Union und dem Generationswechsel in der Politik ein.

Darüber hinaus sprach der Referent, der als Militärbischof auch deutsche Truppen in Afghanistan besucht hat, auch das Selbstverständnis von Pfarrern beider Konfessionen in der Bundeswehr an, die ihre „Gemeinde, die Soldaten nicht im Stich lassen, wenn es kritisch wird“. Als Basis für diese Arbeit würdigte er den seit numehr fast 50 Jahre geltenden Militärseelsorgevertrag.

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